
Der US-Präsident hat vor laufenden Kameras im Oval Office selbst zugegeben, dass er den Fifa-Präsidenten persönlich angerufen und um eine Überprüfung der roten Karte gegen den amerikanischen Stürmer gebeten hat. Er bezeichnete den Schiedsrichter als schrecklich und erklärte ohne Umschweife, dass er das Ganze für kein echtes Foul halte. Dabei ging es um eine Szene im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina, als der Stürmer nach einem Zusammenprall aus Versehen auf den Knöchel seines Gegners trat und nach dem Eingriff des Videoschiedsrichters vom Platz gestellt wurde. Normalerweise hätte das eine automatische Sperre für das nächste Spiel bedeutet, doch der Präsident mischte sich ein und forderte eine Sonderbehandlung. Plötzlich wird aus einem klaren Fußball-Vorfall ein politischer Skandal, der die ganze Welt aufhorchen lässt. Wie kann es sein, dass ein Staatschef einfach so in die Regeln des Weltfußballs eingreift und eine rote Karte in Frage stellt, als ginge es um eine persönliche Angelegenheit? Der Stürmer gilt als einer der wichtigsten und treffsichersten Angreifer der amerikanischen Mannschaft, und plötzlich steht alles auf dem Spiel, weil ein mächtiger Mann seine Finger im Spiel hat. Die Bilder von einem früheren Treffen im Weißen Haus, bei dem mit einer roten Karte gescherzt wurde, wirken im Nachhinein wie ein böser Vorgeschmack auf das, was jetzt passiert ist.
Die Fans fragen sich entsetzt, ob hier der Sport noch zählt oder ob jemand einfach seine Macht ausspielt, um das Ergebnis zu beeinflussen. Dieser Eingriff riecht nach Einmischung von höchster Stelle und lässt den Verdacht aufkommen, dass nichts mehr zufällig ist, wenn es um die Interessen dieses Mannes geht. Die gesamte WM-Atmosphäre wird dadurch vergiftet, denn wer weiß schon, was als Nächstes kommt, wenn Politiker anfangen, Schiedsrichterentscheidungen zu hinterfragen und Sonderregeln zu fordern.Die Fifa hat dann tatsächlich reagiert und die automatische Sperre auf Bewährung ausgesetzt, sodass der Stürmer im anstehenden Achtelfinale gegen Belgien mitspielen darf. Ohne jede Begründung wurde die klare Regelung einfach außer Kraft gesetzt, und der Weltverband ließ den Spieler wieder auf das Feld. Der Präsident bedankte sich umgehend in seinem eigenen sozialen Netzwerk dafür, dass eine große Ungerechtigkeit rückgängig gemacht worden sei. Diese überraschende Kehrtwende sorgt weltweit für Kopfschütteln und lässt die Frage aufkommen, wie viel Druck tatsächlich hinter den Kulissen ausgeübt wurde. Plötzlich ist der wichtige Stürmer wieder dabei, die Mannschaft wird gestärkt, und alles wirkt wie ein perfektes Drehbuch, bei dem am Ende der Mächtige gewinnt. Die Fans auf der ganzen Welt sind fassungslos, denn so etwas hat es in dieser Form noch nie gegeben: Ein Präsident greift direkt in ein laufendes Turnier ein, und der Verband lenkt ein. Die Bilder von dem gemeinsamen Lachen mit der roten Karte im Weißen Haus wirken jetzt wie ein schlechter Witz, der bitter ernst geworden ist.
Niemand erklärt, warum ausgerechnet hier eine Ausnahme gemacht wurde, und genau das macht den ganzen Vorgang so dubios. Der Sport sollte eigentlich neutral und unabhängig sein, doch hier hat jemand einfach die Daumenschrauben angesetzt und bekommen, was er wollte. Die gesamte Glaubwürdigkeit der Fifa steht auf dem Prüfstand, während der Präsident sich als Sieger feiert und die Welt zuschaut, wie Regeln gebeugt werden, sobald es um die amerikanische Mannschaft geht. Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, wie schnell Fairness im Fußball zur Nebensache wird, wenn ein mächtiger Mann seine Hand im Spiel hat und Druck ausübt.Aber sieht so Make America Great Again aus? Dieser gierige alte Sack manipuliert offenbar alles, was ihm nützt, um sich die Taschen voll zu machen, und jetzt hat er es sogar bis in den Weltfußball geschafft. Es sollte dringend alles überprüft werden, was er im Bereich Wirtschaft zu seinen Gunsten beeinflusst hat, denn wer einmal so dreist in den Sport eingreift, hat wahrscheinlich auch anderswo die Fäden gezogen. Donald Trump muss weg, denn solche Einmischungen zeigen deutlich, dass er keine Grenzen kennt und selbst internationale Turniere für seine eigenen Zwecke nutzt. Die Fans und die ganze Welt fragen sich entsetzt, was als Nächstes kommt und ob der Fairness im Fußball überhaupt noch zu trauen ist, wenn Politiker wie er einfach anrufen und Sonderbehandlungen durchsetzen. Dieser WM-Skandal um die rote Karte ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie weit dieser Mann geht, um seinen Willen durchzusetzen – egal ob auf dem Spielfeld oder in der Wirtschaft.
Die Gier scheint grenzenlos zu sein, und die Fans haben das Recht zu wissen, wie viele andere Entscheidungen schon auf ähnliche Weise beeinflusst wurden. Es reicht! Solche Machenschaften gehören nicht in den Sport und schon gar nicht in die Politik eines Landes, das angeblich groß gemacht werden soll. Die gesamte Welt schaut jetzt genau hin und wartet darauf, dass endlich Konsequenzen folgen, bevor noch mehr Regeln gebeugt und noch mehr Ungerechtigkeiten rückgängig gemacht werden, nur weil es jemandem passt. Donald Trump muss weg – und zwar schnell, bevor der nächste Skandal die Runde macht!
Bitte Telegram-Kanal folgen http://t.me/pressecop24

Schreibe einen Kommentar