EIL-KNALL VOR GERICHT! BEFANGENHEITS-BOMBE IM FALL THOMAS KREBS ERSCHÜTTERT WÜRZBURGER KAMMER – GUTACHTEN TROTZ OFFENEM ANTRAG VERSENDET! JUSTIZ-BEBEN HINTER GITTERN: REBELLION GEGEN DIE ROBEN-RIEGE!

Skandal im Gerichtssaal oder nur ein juristisches Hickhack der Extraklasse? Im Fall des Thomas Krebs brennt die Hütte beim Landgericht lichterloh. Der Mann, der eigentlich über seine weitere Unterbringung im Strafvollzug bangt, holt jetzt zum gewaltigen Rundumschlag gegen die Staatsmacht in Schwarz aus. Sein Vorwurf wiegt schwerer als ein Aktenstapel im Hochsommer: Die Richter sollen voreingenommen sein und mit gezinkten Karten spielen. Mit einem Paukenschlag fordert seine Verteidigung nun den sofortigen Abgang der gesamten Kammer. Der Vorsitzende Richter Schaller sowie seine Beisitzer Schmidt und Dr. Winter stehen am Pranger, weil sie angeblich das Gesetz auf den Kopf stellen und den Rechtsstaat zur bloßen Kulisse degradieren. Werden hier Urteile gefällt, bevor die Beweise überhaupt geprüft sind?

Der Stein des Anstoßes ist ein medizinisches Gutachten, das für den Untergebrachten über Freiheit oder Fortdauer der Haft entscheiden könnte. Doch anstatt sauber zu spielen, scheint die Justiz hier den Turbo eingelegt zu haben, während die Rechte des Betroffenen auf der Strecke blieben. Thomas Krebs hatte den Gutachter Professor Dr. Volz wegen Befangenheit bereits abgelehnt, doch die Richter scherten sich offenbar wenig darum. Ohne die Entscheidung über diesen Antrag abzuwarten, flatterte das fertige Gutachten der Anwältin ins Haus. Ein Unding im deutschen Rechtssystem, schimpft die Verteidigung! Es wird das Bild gezeichnet, dass die Richter das Ergebnis bereits akzeptiert haben, bevor überhaupt geklärt ist, ob der Experte neutral war. Das Vertrauen in ein faires Verfahren ist damit restlos zerbröselt, während die Juristen versuchen, vollendete Tatsachen zu schaffen.

Hinter den Kulissen brodelt es gewaltig, denn die Anwälte lassen kein gutes Haar an der Arbeitsweise der Kammer. Für sie steht fest, dass die Richter ihre neutrale Rolle längst aufgegeben haben und nur noch pro forma agieren. In dem scharf formulierten Antrag wird deutlich, dass man sich nicht länger wie eine Marionette behandeln lassen will. Die Forderung nach den dienstlichen Erklärungen der Richter zeigt, dass die Verteidigung bereit ist, bis zum Äußersten zu gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es geht um nicht weniger als die Grundfesten der Gerechtigkeit: Darf ein Gericht so offensichtlich die Regeln beugen, nur um ein Verfahren schnell durchzupeitschen? Ganz Deutschland blickt nun gespannt auf das Landgericht, wo die Richterriege nun selbst auf der Anklagebank des gesunden Menschenverstandes sitzt.

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