EIL-Skandal AUS DER KLINIK LOHR AM MAIN ! LOCKERUNGSTUFE 2 FÜR THOMAS KREBS BLOCKIERT – CHAOS, ZWEIFEL UND HEFTIGE VORWÜRFE! Case Manager unterschreibt Antrag vom 30.04.2026 bereits am 04.04.2026!

Die nächste Lockerungsstufe C 2 wurde erneut abgelehnt – und das zunächst ohne jede Begründung! Was intern bislang als klare Routine galt, wurde plötzlich übergangen: Die zuständige Psychologin wurde entgegen aller üblichen Abläufe nicht einmal konsultiert. Umso größer ihr Erstaunen, als sie von der Entscheidung erfuhr. Auch der Stationsleiter C. war zum entscheidenden Zeitpunkt nicht anwesend – obwohl er Thomas zuvor persönlich und unmissverständlich signalisiert hatte, dass er die Lockerung befürwortet. Während zuvor immer argumentiert wurde, die fehlende Lockerungsstufe verhindere sogar Besuche der Eltern, läuft nun bereits eine Beschwerde – und plötzlich passt nichts mehr zusammen. Der Eindruck verdichtet sich: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht!

Immer mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht. Der vorliegende Antrag wirft Fragen auf, die kaum zu übersehen sind: Ein falsches Datum, fehlende Unterschriften genau derjenigen Fachkräfte, die zwingend beteiligt sein müssten, und eine Stationsleitung, die selbst irritiert reagiert. Weder die Psychologin noch der Stationsleiter haben den Antrag mitgetragen – obwohl gerade therapeutische Fortschritte darin erwähnt werden. Laut Thomas wurde der Antrag zudem nie der vorgeschriebenen Teambesprechung vorgelegt. Ein Vorgehen, das klar von den üblichen Verwaltungsabläufen abweicht. Und während zuvor eine angeblich entgegenkommende Haltung signalisiert wurde, steht nun der Vorwurf im Raum, die Entscheidung sei eigenmächtig durch Case Manager C. getroffen worden. Die Frage steht im Raum: Wer entscheidet hier eigentlich – und nach welchen Regeln?

Parallel dazu sorgt ein weiterer Vorgang für Aufsehen: Die Staatsanwaltschaft hat den Strafantrag gegen den Gutachter H.-P. V.  überraschend schnell abgelehnt. Details sind bislang nicht bekannt, doch die Geschwindigkeit der Entscheidung lässt aufhorchen. Gleichzeitig wird der Eindruck immer stärker, dass die Klinik selbst keine klaren Entscheidungen treffen will und stattdessen alles auf die Richter schiebt. Interne Abläufe wirken widersprüchlich, Zuständigkeiten verschwimmen, Verantwortung scheint niemand übernehmen zu wollen. Und so bleibt am Ende eine explosive Mischung aus offenen Fragen, wachsendem Misstrauen – und dem dringenden Bedürfnis nach Aufklärung!


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