EISKALTER SCHOCK AM FLUGHAFENRENTNER WILL MIT TOTER EHEFRAU INS FLUGZEUG

Was wie eine Szene aus einem Horrorfilm klingt, spielte sich am Flughafen auf Teneriffa ab und ließ selbst erfahrene Sicherheitskräfte erstarren. Ein älterer Mann schob seine Ehefrau im Rollstuhl durch die Kontrolle, scheinbar ruhig, scheinbar selbstverständlich. Doch als eine Sicherheitsbeamtin genauer hinsah und die Frau berührte, wurde klar: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Keine Regung, kein Atem, nur eisige Kälte. Der Schock war perfekt.

Augenblicklich brach am Terminal hektische Unruhe aus. Polizei, Sicherheitspersonal und Spezialisten rückten an, der Bereich wurde abgesperrt. Der Mann erklärte gefasst, seine Ehefrau sei erst kurz zuvor im Flughafengebäude verstorben. Während um ihn herum Beamte berieten und Reisende fassungslos stehen blieben, saß die Tote weiterhin im Rollstuhl. Ein Moment, der allen Beteiligten unter die Haut ging.

Die Ermittler prüften den Fall intensiv und kamen zu einem ernüchternden Ergebnis. Es gab keine Hinweise auf Gewalt oder ein Verbrechen. Dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack. Ein Ehemann, der offenbar nicht loslassen konnte oder wollte, ein Flughafen als Bühne eines stillen Dramas und eine Szene, die zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Alltag und Abgrund sein kann.


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