
Luckenwalde – Ausgerechnet vor dem Demo-Samstag, vor dem sich die Sicherheitsbehörden seit Tagen fürchten, rollen Wasserwerfer der Polizei in die Werkstatt! Nach BILD-Informationen stehen „zahlreiche“ der gepanzerten Kolosse vom Typ WaWe 10000 beim Hersteller Rosenbauer in Brandenburg – angeblich wegen Problemen am Kamerasystem und weil Ersatzteile fehlen. Ein Foto zeigt den Hamburger Wasserwerfer „HH 4“, wie er in die Werkshalle einfährt. Doch was davon ist belegt, was stammt nur von anonymen Insidern – und warum hatten Hamburg und Köln am Samstagabend trotzdem Wasserwerfer auf der Straße? Wir haben nachgeprüft!
Der Reihe nach. Den Bericht hat BILD am Freitag, dem 30. Oktober 2026, um 22:33 Uhr veröffentlicht – Autor ist Thomas Fischer, der vollständige Text steht hinter der Bezahlschranke BILDplus. Die Schlagzeile lautet: „Ausgerechnet vor Demo-Wochenende: Viele Wasserwerfer der Polizei kaputt“, dazu die Unterzeile „… und Ersatzteile sind gerade nicht lieferbar“. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Für Samstag, den 31. Oktober, hatte die Initiative „Gen Z regelt“ bundesweit zu Protesten aufgerufen. BILD spricht von 32 Städten, tagesschau.de, WDR und Deutschlandfunk sprechen von „mehr als 30“ Städten. Die Sicherheitsbehörden hatten im Vorfeld vor Krawallen und einer Unterwanderung durch Extremisten gewarnt – vor allem mit Blick auf die Bilder aus Frankreich und Italien. Der Text des BILDplus-Artikels kursiert inzwischen auch auf anderen Portalen, etwa bei „Voice of Freedom“ und „headtopics“, die ihn ausdrücklich als BILD-Bericht wiedergeben. Darauf stützen wir uns bei den folgenden Zitaten.
Was genau behauptet BILD? Nach BILD-Informationen kämpft die Polizei mit Problemen an ihren Wasserwerfern vom Typ WaWe 10000 des Herstellers Rosenbauer. „Mehrere Insider“ hätten BILD „übereinstimmend“ berichtet, es solle Probleme am Kamerasystem der Fahrzeuge geben. Demnach sei unter anderem ein Kabelbaum durchgescheuert, der Hersteller solle Lieferschwierigkeiten bei Ersatzteilen haben, zudem seien die Kameras veraltet. Die Kameras sind laut BILD wichtig, um bei einem Wasserwerfer-Einsatz den unmittelbaren Zwang zu dokumentieren. „Aus diesem Grunde sollen viele Wasserwerfer in der Werkstatt stehen“, schreibt BILD – und räumt im selben Atemzug ein: „Die genaue Anzahl ist nicht bekannt.“ Besonders brisant klingt eine Zahl aus dem Vorspann: „Allein in Sachsen ist derzeit nur einer von drei Wasserwerfern einsatzbereit.“ Eine Quelle für diese Angabe nennt BILD im frei zugänglichen Text nicht.
BILD hat nach eigenen Angaben alle Bundesländer und die Bundespolizei schriftlich gefragt, wie viele ihrer Wasserwerfer einsatzfähig sind. Geantwortet hätten nur Bayern und Rheinland-Pfalz – und beide verwiesen nach Berlin: „Die Wasserwerfer der Bereitschaftspolizeien der Länder stehen im Eigentum des Bundes. Auch die technische Systembetreuung erfolgt durch den Bund.“ Hersteller Rosenbauer ließ die detaillierten Fragen laut BILD unbeantwortet: „Als Auftragnehmer der Bundespolizei unterliegen wir vertraglichen Vertraulichkeitsverpflichtungen und können daher keine Auskünfte erteilen.“ Das Bundesinnenministerium (BMI) von Alexander Dobrindt (CSU) erklärte gegenüber BILD: „Die Anzahl der verfügbaren Wasserwerfer wird aus polizeitaktischer Sicht als ausreichend bewertet. Dabei sind Ausfälle aufgrund von Wartung und Instandhaltung oder auch plötzlich auftretenden Reparaturen einkalkuliert und stehen der Einsatzfähigkeit der Bereitschaftspolizeien nicht entgegen.“
Und jetzt der wichtigste Punkt – hier müssen wir die Zuspitzung geraderücken! Die Unterzeile „Ersatzteile sind gerade nicht lieferbar“ klingt wie eine feststehende Tatsache. Belegt ist sie nicht. Im Text selbst heißt es nur, der Hersteller „soll Lieferschwierigkeiten bei Ersatzteilen haben“ – und das stammt von anonymen Insidern. Eine offizielle Bestätigung gibt es dafür nicht, im Gegenteil: Ein BMI-Sprecher sagte BILD wörtlich: „Ein allgemeiner Versorgungsengpass für Ersatzteile liegt nicht vor.“ Außerdem: „Führungs- und Einsatzmittel unterliegen dem normalen Alterungsprozess und Verschleiß, außerdem machen fortschreitende technische Entwicklungen unter Umständen Anpassungen notwendig.“ BILD kritisiert, das Ministerium erkläre nicht, was es mit „allgemein“ meine, konkrete Fragen zu den Mängeln seien nicht beantwortet worden. Das ist ein berechtigter Einwand – ändert aber nichts daran, dass die Schlagzeile mehr behauptet, als bislang nachweisbar ist. Rosenbauer selbst wirbt auf seiner Website übrigens mit „garantierter langjähriger Lieferfähigkeit“ bei Original-Ersatzteilen. Ob das im konkreten Fall der Wasserwerfer-Kameras zutrifft, lässt sich von außen nicht prüfen.
Dann die Reportage vor Ort. BILD-Reporter begaben sich nach eigenen Angaben vor dem Demo-Wochenende auf „Spurensuche“ beim Rosenbauer-Werk in Luckenwalde südlich von Berlin. Dort „sollen“ die kaputten Wasserwerfer stehen, „versteckt in einer riesigen Werkshalle“. Ein Imbiss-Besitzer aus dem Gewerbegebiet habe berichtet, dass „in den vergangenen Tagen zahlreiche Wasserwerfer ins Werk gefahren“ seien. Fotografiert wurde der Hamburger Wasserwerfer „HH 4“, wie er gerade in die Halle fährt. Kleiner Hinweis am Rande: BILD schreibt im Text, ein BILD-Fotograf habe das Fahrzeug entdeckt, unter dem Foto steht als Bildnachweis allerdings „picture alliance/dpa“. Was das Foto belegt: Mindestens ein Hamburger Wasserwerfer war in Luckenwalde. Was es nicht belegt: warum. Ob „HH 4“ wegen des Kameraproblems, einer Routine-Wartung oder einer ganz anderen Reparatur dort war, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor.
Und das ist wichtig, denn Luckenwalde ist kein geheimer Abstellplatz, sondern ganz offiziell Rosenbauers größtes Service-Zentrum. Laut einer Mitteilung des Unternehmens vom 6. November 2025 ist der neue Großstandort der Rosenbauer Deutschland GmbH seit April 2025 in Betrieb. Die „fast fußballfeldgroße“ Werkstattfläche umfasst rund 6.500 Quadratmeter und bietet laut Rosenbauer Platz für „sämtliche Geräte- und Fahrzeugtypen – von Drehleitern und Kommunal-Löschfahrzeugen über PANTHER-Modelle und Wasserwerfer“ bis hin zu Elektro-Fahrzeugen. Rosenbauer nennt Luckenwalde das „größte Kundencenter im Konzern“ und den „zentralen Hub für Wartung, Instandhaltung und Refurbishment“. Neben Luckenwalde betreibt Rosenbauer Deutschland Servicestandorte in Bad Abbach, Karlsruhe und Viersen, bis 2030 sollen die Werkstattstellplätze bundesweit von 80 auf 115 wachsen. Heißt im Klartext: Dass Polizei-Wasserwerfer in Luckenwalde in die Werkstatt fahren, ist für sich genommen völlig normal. Brisant wird es nur, wenn – wie von BILD behauptet – auffällig viele gleichzeitig dort stehen und auf Teile warten. Genau das ist bislang aber nicht offiziell bestätigt.
Jetzt zum Hintergrund der Flotte, und hier hat BILD eine Zahl richtig: Die Wasserwerfer der Länder sind Bundesausstattung. Grundlage ist ein Beschluss der Innenministerkonferenz aus dem Jahr 2005, die alten Wasserwerfer vom Typ WaWe 9000 zu ersetzen. Das Beschaffungsamt des BMI schrieb den Auftrag 2008 europaweit aus, den Zuschlag erhielt die österreichische Rosenbauer International AG, der Vertrag wurde am 18. November 2008 unterzeichnet. Ein Musterfahrzeug wurde laut Bundestagsdrucksache 18/1703 im Jahr 2009 beschafft, 2010 erprobt – unter anderem bei den Bereitschaftspolizeien in Bayern, Hamburg, Berlin und Sachsen sowie bei der Bundespolizei – und dann „zur Beseitigung von während der Erprobung festgestellter Schwachstellen“ zum Hersteller zurückgeschickt. Den ersten Serien-Wasserwerfer übergab Hamburgs Innensenator am 10. Februar 2011 an die Polizei, Sachsen folgte am 28. April 2011. Geplant war, den bundesweiten Bestand von 104 auf 78 Fahrzeuge zu reduzieren: 20 für die Bundespolizei, 58 für die Länder. Der Stückpreis sollte bei rund 900.000 Euro liegen, das Land Bremen gab die tatsächlichen Kosten für Beschaffungen in den Jahren 2013 und 2015 mit rund 1,1 Millionen Euro pro Fahrzeug an.
Wie viele es am Ende wirklich wurden, hat das Bundesinnenministerium im Februar 2020 nach einer Anfrage über das Portal FragDenStaat offengelegt: insgesamt 65 Wasserwerfer 10000, davon 15 bei der Bundespolizei und 50 bei den Ländern. Die 50 Länder-Fahrzeuge, die BILD nennt, decken sich also mit den amtlichen Zahlen. Die Verteilung laut BMI-Bescheid: Hamburg 6, Nordrhein-Westfalen 6, Bayern 5, Berlin 5, Niedersachsen 4, Baden-Württemberg 3, Hessen 3, Sachsen 3, Schleswig-Holstein 3, Brandenburg 2, Bremen 2, Mecklenburg-Vorpommern 2, Rheinland-Pfalz 2, Sachsen-Anhalt 2, Thüringen 2 – und das Saarland 0. Hamburg ist damit, gemessen an seiner Größe, die Wasserwerfer-Hauptstadt der Republik. Wichtig: Das ist der Stand von 2020. Aktuelle Zahlen, wie viele Fahrzeuge heute tatsächlich einsatzbereit sind, hat das BMI laut BILD nicht genannt – und auch wir haben dazu keine offizielle Angabe gefunden. Die Kostenteilung beschreibt BILD so: Der Bund hat die Anschaffung bezahlt, die Länder müssen für die Instandhaltung aufkommen. Die sächsische Landesregierung hatte schon 2011 erklärt: „Wasserwerfer sind Bundesausstattung“, dem Land entstünden „keine Beschaffungskosten“.
Und Sachsen? Die Ausgangszahl stimmt: Sachsen hat laut BMI-Aufstellung 3 Wasserwerfer 10000. Bereits Ende 2008 war der sächsische Bestand von 6 auf 3 Fahrzeuge halbiert worden, wie das sächsische Innenministerium 2011 mitteilte. Dass derzeit nur einer davon einsatzbereit sei, ist dagegen eine Angabe von BILD, die wir aus keiner offiziellen Quelle bestätigen konnten. Die Polizeidirektion Leipzig schrieb am 30. Oktober auf ihrer Einsatzseite: „Grundsätzlich stehen alle Einsatzmittel zur Verfügung.“ Die Leipziger Demo am Samstag verlief laut Polizei mit rund 7.000 Teilnehmenden deutlich größer als die zunächst angemeldeten 100 und später korrigierten 2.500. Die Polizei meldete wiederholt gezündete Pyrotechnik, Vermummung und eine geänderte Route; die Versammlung war gegen 17:00 Uhr beendet. Einen Wasserwerfer-Einsatz verzeichnet der Polizei-Ticker für Leipzig nicht.
Ganz neu sind Diskussionen um den WaWe 10000 übrigens nicht. Im Jahr 2014 sorgte ein Test der Thüringer Polizei für Schlagzeilen: Bei einer Übung, in der Bereitschaftspolizisten Demonstranten spielten, soll die Panzerverglasung des rund 33 Tonnen schweren Fahrzeugs durch Würfe mit Eiern, Tennisbällen und halb gefüllten 0,5-Liter-Plastikflaschen beschädigt worden sein. Die Linksfraktion fragte im Bundestag nach. Die Bundesregierung antwortete am 4. Juni 2014 (Drucksache 18/1703), es habe sich laut einem Gutachten nur um „Haarrisse“ in der Schutzlackierung der Frontscheibe gehandelt, die Scheibe selbst sei nicht beschädigt. Der Wasserwerfer 10 erfülle „die einsatztaktischen Anforderungen in vollem Umfang“. Bemerkenswert aus heutiger Sicht: Laut Paragraf 12 des Liefervertrags kann der Bund vom Vertrag zurücktreten, wenn mehrfach mängelbehaftete Fahrzeuge geliefert werden. Ein Hinweis darauf, dass das je passiert ist, liegt uns nicht vor. Fakt ist: Die ältesten Länder-Fahrzeuge sind inzwischen rund 15 Jahre im Dienst – dass da Kabel scheuern und Kameratechnik veraltet, wäre zumindest nicht überraschend.
Und wie sah es am Samstag auf der Straße aus? Genau dort, wo es knallte, waren Wasserwerfer im Einsatz. In Hamburg rissen schwarz gekleidete und teils vermummte Personen laut dpa am Steindamm nahe dem Hauptbahnhof Baustellenabsperrungen aus der Verankerung und zündeten sie im Bereich der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße an. Einsatzkräfte wurden mit Pyrotechnik und Baustellenmaterial beworfen, die Polizei setzte Pfefferspray ein – und löschte das Feuer mit einem Wasserwerfer. Auch danach war der Wasserwerfer laut dpa im Einsatz, um brennende Mülltonnen und Barrikaden zu löschen. In der Spitze demonstrierten in Hamburg laut Polizei rund 6.700 Menschen. Heißt: Obwohl „HH 4“ laut BILD in Luckenwalde stand, hatte Hamburg am Abend mindestens einen einsatzfähigen Wasserwerfer auf der Straße.
In Köln sagte die Polizei den geplanten Demonstrationszug wegen Pyrotechnik und Vermummung ab. Nach dem Ende der Versammlung versuchten mehrere hundert Personen laut WDR, geschlossen in die Innenstadt zu gelangen, unter die Demonstranten hatten sich nach Angaben eines WDR-Reporters linksextreme Gruppierungen gemischt. Es flogen Böller, Farbtöpfe wurden angezündet. Laut tagesschau.de und FAZ trieb die Polizei die Menge mit mehreren Hundertschaften und zwei Wasserwerfern auseinander, am Konrad-Adenauer-Ufer rückte der Wasserwerfer mehrfach vor. Laut t-online gab es eine Festnahme. Angemeldet waren in Köln 15.000 Teilnehmende, die Polizei sprach von „deutlich“ weniger. In den meisten anderen Städten blieb es nach Angaben des Deutschlandfunks bis zum Abend weitgehend friedlich.
Was bleibt? Die BILD-Recherche stellt berechtigte Fragen, und die Antworten von Rosenbauer und BMI sind dünn. Wie viele Wasserwerfer stehen tatsächlich in der Werkstatt? Seit wann? Betrifft das Kameraproblem die ganze Serie oder einzelne Fahrzeuge? Dürfen Wasserwerfer ohne funktionierende Dokumentationskamera überhaupt eingesetzt werden? Und wer bezahlt die Nachrüstung – Bund oder Länder? Darauf gibt es bis Redaktionsschluss keine offiziellen Antworten. Nachweisbar ist bislang aber auch kein Ausfall, der den Polizeieinsatz am Samstag behindert hätte: In Hamburg und Köln, den beiden Brennpunkten des Abends, standen Wasserwerfer zur Verfügung. Die Zuspitzung „Ersatzteile sind gerade nicht lieferbar“ bleibt eine Behauptung von BILD-Insidern, der das Bundesinnenministerium ausdrücklich widerspricht.
KOMMENTAR / MEINUNG: Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Da rüstet der Staat seine Bereitschaftspolizeien mit gepanzerten Hightech-Kolossen aus, die Gehwegplatten aus großer Höhe aushalten sollen – und am Ende scheitert die Sache womöglich an einem durchgescheuerten Kabel. Wer hätte gedacht, dass die größte Gefahr für einen Wasserwerfer nicht der schwarze Block ist, sondern der Kabelbinder? Immerhin: Wenigstens die Kamera, die den Einsatz dokumentieren soll, ist nach Insider-Angaben genauso alt wie das Vertrauen der Bürger in die Beschaffungsämter.
KOMMENTAR / MEINUNG: Besonders schön ist die Kommunikation. Die Länder sagen, fragt den Bund. Der Hersteller sagt, er dürfe leider nichts sagen. Und das Ministerium sagt, es gebe keinen „allgemeinen“ Engpass – was im Behördendeutsch ungefähr so beruhigend klingt wie ein Arzt, der versichert, es sei „im Großen und Ganzen“ nichts gebrochen. Transparenz sieht anders aus. Wer Steuergeld in gepanzerte Fahrzeuge steckt, darf den Bürgern ruhig sagen, wie viele davon gerade fahren und wie viele auf ein Ersatzteil warten.
KOMMENTAR / MEINUNG: Und doch gehört zur Ehrlichkeit auch das: Am Samstagabend rollten die Wasserwerfer dort, wo Barrikaden brannten. Die Schlagzeile vom großen Ersatzteil-Notstand klingt dramatisch, ist aber bislang vor allem eines – dramatisch. Wir wünschen uns beides: eine Polizei, deren Gerät funktioniert, und eine Berichterstattung, die zwischen Insider-Geraune und belegten Fakten unterscheidet. Dann klappt es vielleicht auch mit dem Vertrauen. Und mit dem Kabelbaum.
Fazit: Hinschauen statt Panik machen – aber die Fragen zu den Wasserwerfern müssen jetzt auf den Tisch! Bund und Länder sind den Bürgern Antworten schuldig!
Quellen:
BILD – Ausgerechnet vor Demo-Wochenende: Viele Wasserwerfer der Polizei kaputt (30.10.2026, BILDplus): https://www.bild.de/news/inland/ausgerechnet-vor-demo-wochenende-viele-wasserwerfer-der-polizei-kaputt-6ae2fc1721fd087fed7ee524
Voice of Freedom – Wiedergabe des BILD-Berichts (31.10.2026): https://vof-news.de/post/ausgerechnet-vor-demo-wochenende-viele-wasserwerfer-der-polizei-kaputt
headtopics – Wasserwerfer-Ausfälle vor bundesweiten Demos von Gen Z regelt: https://de.headtopics.com/news/wasserwerfer-ausfalle-vor-bundesweiten-demos-von-gen-z-89396963
Rosenbauer – Rosenbauer baut Luckenwalde zum größten Service-Hub im Konzern aus (06.11.2025): https://www.rosenbauer.com/de/news/news-hub/fachpresse/2025/11/rosenbauer-baut-luckenwalde-zum-groessten-service-hub-im-konzern-aus
Rosenbauer – Ersatzteile (Lieferfähigkeit, Kontakt Luckenwalde): https://www.rosenbauer.com/de/it/world/laendervarianten/naeher-als-sie-denken/ersatzteile?desktop=1
FragDenStaat – BMI-Bescheid „Auskunft Wasserwerfer“ (28.02.2020): https://fragdenstaat.de/dokumente/3993-auskunft-wasserwerfer/
FragDenStaat – Hamburg bleibt Wasserwerfer-Hauptstadt (2020): https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2020/03/wasserwerfer-hauptstadt-hamburg/
Deutscher Bundestag – Drucksache 18/1703: Mögliche Mängel am Wasserwerfer WaWe 10000: https://dserver.bundestag.de/btd/18/017/1801703.pdf
Medienservice Sachsen – Generationswechsel der Wasserwerfer bei der sächsischen Polizei (2011): https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/159756
Wikipedia – Wasserwerfer 10000: https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserwerfer_10000
Telepolis – Mit Hochdruck gegen Ungehorsam: https://www.telepolis.de/article/Mit-Hochdruck-gegen-Ungehorsam-3387239.html
Polizei Sachsen – Einsatz zu den Protesten der Generation Z am 31. Oktober in Leipzig: https://www.polizei.sachsen.de/de/einsatz-zum-versammlungsgeschehen-am-31-oktober-in-leipzig-44215.html
SZ/dpa – Brennende Barrikaden und Pfefferspray bei Hamburger Demo (31.10.2026): https://www.sueddeutsche.de/politik/jugendprotest-brennende-barrikaden-und-pfefferspray-bei-hamburger-demo-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261031-930-922044
tagesschau.de – GenZ-Proteste: Tausende demonstrieren für soziale Gerechtigkeit: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gen-z-proteste-114.html
FAZ – Liveticker Gen-Z-Proteste: Polizei setzt Wasserwerfer in Köln ein: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/liveticker-gen-z-proteste-polizei-setzt-wasserwerfer-in-koeln-ein-brennende-baken-in-hamburg-faz-201635936.html
WDR – Nach Gen-Z-Protesten: So verliefen die Demos in NRW (31.10.2026): https://www1.wdr.de/nrw/koeln/polizei-greift-bei-demo-in-koeln-ein-100.html
t-online – Newsblog: „Gen Z regelt“-Demo in Köln offiziell beendet – eine Festnahme: https://koeln.t-online.de/region/koeln/id_101503544/newsblog-gen-z-regelt-demo-in-koeln-offiziell-beendet-eine-festnahme.html
Deutschlandfunk – Zehntausende Menschen nehmen an Jugendprotesten teil: https://www.deutschlandfunk.de/zehntausende-menschen-nehmen-an-jugendprotesten-teil-ausschreitungen-in-koeln-100.html
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