Resozialisierung unmöglich!
Sprachlos, überfüllt und brandgefährlich – in unseren Gefängnissen brodelt ein gefährliches Pulverfass! Während die Zellentrakte aus allen Nähten platzen, schlägt das Justizpersonal schrill Alarm. Eine gewaltige Welle an ausländischen Insassen stellt die Vollzugsbeamten vor unlösbare Probleme. Wer hofft, dass Kriminelle hinter schwedischen Gardinen geläutert werden, irrt gewaltig. Der harte Knastalltag sieht längst völlig anders aus: Wegen massiver Sprachbarrieren scheitert der Versuch, die Täter wieder auf die richtige Bahn zu lenken, schon im Ansatz. Die Wärter dringen schlichtweg nicht mehr zu den Männern durch, was den Frust auf den Fluren täglich weiter anheizt und das Personal an die Grenzen der Belastbarkeit treibt.
Besonders dramatisch ist die Lage in den großen Metropolen und im Süden des Landes. In manchen Regionen stellt die Gruppe der ausländischen Häftlinge inzwischen sogar die deutliche Mehrheit hinter den Klostermauern, während der Osten vergleichsweise geringe Quoten verzeichnet. Doch statt Einsicht herrscht hinter den Gittern oft nur noch aggressive Verständigungslosigkeit. Das drängendste Problem im grauen Anstaltsalltag ist die Kommunikation: Wenn Deutsch ein Fremdwort bleibt, sind Resozialisierungsprogramme, Therapiegespräche oder Bildungsangebote kaum mehr als ein kühner Wunschtraum. Die Bediensteten stehen fassungslos vor einer Wand des Nicht-Verstehens, während das Aggressionspotenzial in den vollgestopften Trakten unaufhaltsam nach oben schnellt.
Gewerkschafter warnen nun eindringlich vor einer katastrophalen Kettenreaktion. Durch die Isolation bilden sich unkontrollierbare Subkulturen und geschlossene Gruppen, in denen religiöse Radikalisierung und Gewalt wie Zunder brennen. Wegen des akuten Personalmangels fehlt den Beamten schlichtweg die Zeit, verdächtige Häftlinge zu trennen oder brenzlige Situationen frühzeitig zu entschärfen. Das verheerende Fazit der Schichtarbeiter vor Ort: Viele Insassen kommen nach ihrer Entlassung noch krimineller und gefährlicher auf unsere Straßen zurück, als sie es vor dem Haftantritt je waren. Wenn die Politik jetzt nicht sofort handelt, mehr Personal bereitstellt und die Überbelegung stoppt, droht der Strafvollzug endgültig zu kippen.
Bitte Telegram-Kanal folgen http://t.me/pressecop24

Schreibe einen Kommentar