FAULE-KASSEN-HAMMER BEIM RUNDFUNK!

MDR zahlt seinen Mitarbeitern fette Kohle fürs absolute Nichtstun!

Während die braven Beitragszahler jeden Monat schuften müssen, genehmigt die Senderspitze in Leipzig ein unfassbares Millionen-Geschenk an freie Mitarbeiter – ganz ohne Gegenleistung!

Leipzig / Berlin – Der blanke Hohn für jeden ehrlichen Steuerzahler schlägt dem Fass den Boden aus, denn beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk regiert mal wieder die pure, schamlose Geldverschwendung auf Kosten der Allgemeinheit. In den prachtvollen Chefetagen der Leipziger Sendezentrale wurde klammheimlich eine Vereinbarung durchgewunken, die treuen Beitragszahler die Zornesröte ins Gesicht treibt. Unfassbare Summen fließen demnach als sogenannte Ausgleichszahlungen direkt auf die Konten von freien Mitarbeitern, die dafür jedoch keinen einzigen Finger rühren müssen. Wer über einen längeren Zeitraum für den Sender tätig war, streicht fast die gesamten Bezüge ein, während selbst kurzzeitig Beschäftigte einen riesigen Löwenanteil ihres Geldes kassieren, vollkommen unabhängig davon, ob sie überhaupt im Dienst erscheinen oder Berichte abliefern. Diese absurde Regelung belohnt das süße Nichtstun, während die arbeitende Bevölkerung den Luxus-Apparat mit ihren hart verdienten Pflichtgebühren finanzieren muss.

Hinter den Kulissen stinkt das System gewaltig nach faulen Kompromissen und politischem Kuschelkurs, um den drohenden Aufstand der Belegschaft im Keim zu ersticken. Ein ehemaliger Insider und erfahrener Redakteur packt nun aus und enthüllt das perfide Spiel um Scheinselbstständigkeit und interne Machtkämpfe, bei dem der Intendant vor den Forderungen der Gewerkschaft eingeknickt ist. Weil der Sender durch jahrelanges Missmanagement finanziell komplett an die Wand gefahren wurde und ein gigantisches Minus anhäufte, sollten eigentlich drastische Sparmaßnahmen greifen. Doch statt den Gürtel enger zu schnallen, fließen die Millionen durch diese windige Einigung nun erst recht ohne jede Gegenleistung weiter, da die freien Mitarbeiter wegen des Sparkurses kurzerhand auf die Barrikaden gegangen sind. Die Senderspitze drückt sich vor klaren rechtlichen Antworten und flüchtet sich lieber in schwammige Ausflüchte über zuständige Gremien, während das Geld der Bürger pulverisiert wird.

Als wäre dieser Skandal nicht schon schlimm genug, greifen die Rundfunk-Gewaltigen nun zu einer besonders miesen Erpressertaktik und streichen ausgerechnet die absoluten Lieblingssendungen des Publikums zusammen. Die Produktion neuer, hochkarätiger Kriminalfilme wird für mehrere Jahre eiskalt auf Eis gelegt, um einen künstlichen Proteststurm der treuen Zuschauer zu entfachen. Experten und ehemalige Mitarbeiter durchschauen diesen schmutzigen Trick sofort, denn das gezielte Streichen der Publikumslieblinge soll den Druck auf die Politik massiv erhöhen, damit diese endlich einer weiteren Erhöhung der ungeliebten Gebühren zustimmt. Anstatt die verkrusteten Strukturen aufzubrechen und bei den eigenen, völlig überzogenen Privilegien im Verwaltungsapparat zu sparen, wird das Publikum als Geisel genommen. Dieser dreiste Gebühren-Wahnsinn zeigt deutlicher denn je, wie weit sich die Senderbosse von der Lebensrealität der Menschen entfernt haben.

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