FDP AM ABGRUND – JETZT DROHT DER PARTEI DER FINANZ-KOLLAPS!

Die FDP taumelt. Nach bitteren Niederlagen und ausbleibendem Zuspruch frisst sich eine gefährliche Mischung aus Schulden, Frust und politischer Bedeutungslosigkeit durch die Partei. Was einst nach Aufbruch klang, wirkt nun wie ein letztes Aufbäumen. Hinter den Kulissen wächst die Angst, dass ausgerechnet der erste Landesverband kippt – und damit ein Dominoeffekt ausgelöst wird, der die Liberalen weiter in die Bedeutungslosigkeit zieht. Die Warnlampen blinken, die Stimmung ist vergiftet.

Besonders hart trifft es die Elbmetropole Hamburg. Interne Unterlagen zeichnen ein düsteres Bild aus roten Kassen und leeren Rücklagen. Hohe Fixkosten, teure Strukturen und ein Apparat, der größer wirkt als der politische Ertrag, haben den Verband an den Rand gedrückt. Sparzwang trifft auf fehlende Sichtbarkeit, Wahlkämpfe verpuffen, Spenden bleiben aus. Ein Teufelskreis, der sich immer schneller dreht – und längst nicht mehr nur ein regionales Problem ist.

Dann der Knall: Der Schatzmeister wirft hin. Das Sanierungskonzept scheitert an der Basis, der interne Streit eskaliert. Ex-Schatzmeister Alexander Fröhlich von Elmbach spricht offen von einem Misstrauenssignal gegen seinen Kurs. Zu hohe Personalkosten, eine aufgeblähte Geschäftsstelle und der Unwille zu schmerzhaften Entscheidungen – all das habe die Kasse ausgehöhlt. Die Botschaft ist klar: Wenn die Liberalen jetzt nicht radikal umsteuern, droht aus der Finanzkrise eine Existenzkrise zu werden.


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