FEUER VOR DER SYNAGOGE – SCHOCK IN GIEßEN!

Ein Akt der blanken Verachtung erschüttert die Stadt: Vor der Synagoge der jüdischen Gemeinde loderten Flammen, geschoben von Hass und Wahnsinn. Ein Mann soll Abfallcontainer mit Papier bis direkt an den Eingang gerollt und angezündet haben. Während Rauch aufstieg, soll er auch noch eine verbotene Geste gezeigt haben. Der Angriff traf nicht nur ein Gebäude, sondern das Sicherheitsgefühl einer ganzen Gemeinde.

Nur dem mutigen Eingreifen von Passanten ist es zu verdanken, dass aus dem Brand kein Inferno wurde. Sie stellten den Verdächtigen zur Rede, hielten ihn fest und verhinderten Schlimmeres, bis die Polizei eintraf. Dennoch blieb Schaden zurück: Der Eingangsbereich und das Gebäude selbst wurden in Mitleidenschaft gezogen, die Spuren des Feuers sind sichtbar und beängstigend.

Die Ermittler stehen vor einem Abgrund aus Fragen. Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Tatverdächtigen haben sich verdichtet, die Hintergründe der Tat werden geprüft. Ob politischer Hass eine Rolle spielte, ist noch offen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann einer Richterin vorgeführt und in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Weitere Details bleiben vorerst unter Verschluss – doch die Sorge bleibt, ebenso wie die Wut über eine Tat, die Grenzen überschritt.


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