Schock-Nächte in Brüssel! Wo sonst feine Diplomaten in Anzügen über die Zukunft des Kontinents verhandeln, herrscht jetzt das blanke Chaos. Eine riesige, wütende Gruppe von Randalierern hat die europäische Metropole in ein regelrechtes Kriegsgebiet verwandelt. Es sind junge Männer der zweiten und dritten Einwanderergeneration, die Frust und blinde Zerstörungswut auf die Straße tragen. Sie bauten mitten auf den Prachtstraßen meterhohe Barrikaden auf, zündeten sie an und schauten wehrlosen Bürgern dabei zu, wie die Angst die Stadt ergriff.
Die Gewaltspirale kennt keine Grenzen mehr. Schaufensterscheiben gingen unter lautem Klirren zu Bruch, während skrupellose Plünderer die Gunst der Stunde nutzten, um Geschäfte komplett leerzuraumen. Ganze Straßenzüge wurden systematisch verwüstet, überall steigen dicke, schwarze Rauchwolken in den Abendhimmel. Trümmerteile, Asche und zerstörte Existenzgrundlagen unschuldiger Ladenbesitzer prägen das erschreckende Bild einer Stadt, die komplett die Kontrolle über ihre eigenen Straßen verloren zu haben scheint.
Besonders erschreckend ist die gezielte Jagd auf die Einsatzkräfte, die sich den Chaoten mutig entgegenstellten. Die Randalierer gingen mit einer Brutalität vor, die fassungslos macht: Pflastersteine flogen im Sekundentakt auf die Helme der Polizeibeamten, während zeitgleich gefährliche Feuerwerkskörper direkt auf die Einsatzkräfte abgefeuert wurden. Unter ohrenbetäubendem Lärm und inmitten von Funkenflug mussten sich die Ordnungshüter gegen den hasserfüllten Mob verteidigen, der Brüssel im Mark erschüttert hat.
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