FOTO-ZOFF IN ATLANTA! ERST JA, DANN NEIN – WADEPHULS KEHRTWENDE BEIM G20-FAMILIENFOTO MIT LAWROW!

Symbolfoto: Leere Bühne für ein Gruppenfoto mit Flaggenreihe bei einer internationalen Konferenz, darüber die Schlagzeile „Kein Foto mit Lawrow!“
Symbolfoto – Bild KI-generiert

Atlanta (USA) – Erst Ja, dann Nein! Außenminister Johann Wadephul (63, CDU) wollte einem gemeinsamen „Familienfoto“ mit Kreml-Außenminister Sergej Lawrow (76) beim Treffen der G20-Außenminister zunächst nicht fernbleiben – nur einen Tag später klang alles ganz anders. Am Freitag, 30. Oktober 2026, fiel das traditionelle Gruppenbild in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) komplett aus. BILD spricht von einer „Kehrtwende“ und schreibt, Wadephul habe sich „blamiert“. Wir haben die Angaben mit Berichten der Deutschen Presse-Agentur (dpa), von AP, Reuters, BBC, CNN, „Spiegel“, ZDF, Deutschlandfunk und mit Mitteilungen des Auswärtigen Amts abgeglichen. Das Ergebnis: Der Kern der Geschichte stimmt – doch einige Details fehlen bei BILD oder müssen eingeordnet werden!

Zunächst der Rahmen: Laut einer Pressemitteilung des Auswärtigen Amts vom 28. Oktober 2026 reiste Wadephul zuerst nach Panama und anschließend zum G20-Außenministertreffen nach Atlanta. Dort wolle er „für das Prinzip Freiheit in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen“ werben, erklärte der Minister vor dem Abflug. Russland und der Iran müssten „endlich aufhören, Handelswege in Geiselhaft zu nehmen“. Gastgeber des zweitägigen Treffens am 30. und 31. Oktober ist US-Außenminister Marco Rubio. Laut dpa und Al Jazeera ist es das letzte Ministertreffen der US-Präsidentschaft vor dem G20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am 14. und 15. Dezember in Miami. Moskau hatte erst am Mittwoch bestätigt, dass Lawrow nach Atlanta kommt, berichtet die dpa. Die Anreise des Russen dauerte nach Angaben der russischsprachigen „Moscow Times“ und des polnischen Portals gazeta.pl mehr als 20 Stunden, weil seine Maschine den Luftraum „unfreundlicher“ Staaten umfliegen musste – das deckt sich mit der BILD-Angabe.

Und dann die Frage aller Fragen: Würde sich Wadephul mit Lawrow ablichten lassen? Laut dpa wurde der Minister am Donnerstag, 29. Oktober, bei einem gemeinsamen Auftritt mit Panamas Außenminister Javier Martínez-Acha Vásquez in Panama-Stadt von einer Journalistin gefragt, welche Symbolik ein solches Foto im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs habe. BILD schreibt, es sei die BILD-Reporterin gewesen, die diese Frage gestellt habe. Wadephuls Antwort laut dpa: Bei Treffen wie dem in Atlanta „ist es automatisch so, dass es gemeinsame Fotos gibt. Es ist eben eine zentrale Aufgabe von Außenministern, miteinander zu sprechen.“ Er erinnerte an sein Treffen mit Lawrow im September in New York, bei dem es ebenfalls gemeinsame Fotos gegeben habe. „Das Entscheidende ist nicht das Foto, das Entscheidende ist, was wir miteinander besprechen“, zitiert ihn der „Spiegel“. Und weiter: „Es gibt keine Normalität zwischen Deutschland und Russland, weil Russland weiterhin die Ukraine angreift, weil Russland weiterhin die Sicherheit Europas gefährdet.“

Wichtig zur Einordnung: BILD erwähnt nur eine „Pressekonferenz am Donnerstag“ – dass Wadephul seine erste Äußerung in Panama machte und noch gar nicht in Atlanta war, steht dort nicht. Das ist kein Detail am Rande. Denn laut dpa stimmten sich die Europäer erst am Rande des Treffens eng in der Foto-Frage ab, Gespräche dazu soll es auch mit Australien gegeben haben. Inhaltlich gibt BILD Wadephuls Panama-Aussagen korrekt wieder, die Zitate decken sich mit dem dpa-Wortlaut.

Am Freitagmorgen in Atlanta dann der Kurswechsel. Vor Reportern sagte Wadephul laut dpa und „Spiegel“: „Ich gehe zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass es überhaupt kein Familienfoto geben wird. Es wird in jedem Fall kein Familienfoto geben, auf dem unsere europäischen Partner gemeinsam mit Herrn Lawrow sind. Es gibt keine Normalität mit Russland. Wir müssen die Kontroversen hier am Tisch austauschen. Deswegen ist das Gespräch wichtig. Aber wir dürfen keine falschen optischen Signale aussenden.“ Im „heute journal“ des ZDF legte er nach: Ein Familienfoto erwecke ein Gefühl von Eintracht und Zugehörigkeit – „und eine solche Familie sind wir nun mit Russland zum jetzigen Zeitpunkt wirklich nicht“. Der „Spiegel“ schreibt, Wadephul habe sich offenbar zuvor mit seinen europäischen Kollegen beraten.

Doch wer hat das Foto wirklich gekippt? Hier ergänzen internationale Medien die BILD-Darstellung deutlich. Laut BBC, CNN und AP (via „Guardian“) war es US-Außenminister Rubio, der das Bild absagte. Zwei westliche Regierungsvertreter sagten CNN, mehr als ein Drittel der anwesenden Delegationen habe gedroht, das Foto zu verlassen, sollte Lawrow darauf sein. Nach Angaben von drei CNN-Quellen hatten die USA sogar geprüft, zwei Fotos zu machen – eines mit und eines ohne Lawrow. Das bestätigt im Kern die BILD-Information, wonach über zwei Fotos diskutiert wurde. Ein US-Beamter sagte BBC und CNN: Statt zuzulassen, dass ein zeremonieller Fototermin „zu einer diplomatischen Ablenkung wird“, habe man darauf verzichtet. Laut „Guardian“ verweigerten neben EU-Staaten auch Großbritannien und Australien das gemeinsame Bild. Polens Außenminister Radosław Sikorski, den Rubio als einzigen Gast eingeladen hatte, nannte die Absage laut Euronews „die richtige Entscheidung“ und sagte: „Ich bin nicht der Einzige, der nicht mit Lawrow fotografiert werden will.“ Kanadas Außenministerin Anita Anand blieb laut Deutschlandfunk der Eröffnung fern – offiziell aus Termingründen.

Zwei BILD-Punkte konnten wir nicht unabhängig bestätigen. Erstens: BILD schreibt, „in der Nacht auf Freitag“ sei aus US-Kreisen durchgesickert, dass es kein Foto geben werde. Die von uns geprüften Agenturen und Sender berichten über die Bestätigung durch US-Beamte erst am Freitag – den genauen Zeitpunkt der ersten Signale können wir nicht verifizieren. Zweitens: Das scharfe Zitat des früheren EU-Diplomaten Klemens Fischer (62, Universität zu Köln), Wadephuls Haltung ändere sich „offenbar im Tagesrhythmus“, liegt nur BILD vor. Es ist eine Meinungsäußerung und wird hier ausschließlich als solche wiedergegeben. Auch die Wertung, Wadephul habe sich „blamiert“, ist eine Bewertung von BILD, keine Tatsache.

Und was sagt Moskau? Lawrow keilte laut dpa (via WELT) zurück und warf Wadephul „Familienfoto-Diplomatie“ vor: „Dieser Herr Wadephul, der vor einem Monat um ein Treffen mit mir in New York gebeten hatte, hat gestern oder heute Vormittag eine Art Erklärung abgegeben, dass er Lawrow alles sagen werde, was den aggressiven Krieg betrifft, und sich niemals fotografieren lassen werde.“ Und weiter: „Wenn es für sie vor allem darauf ankommt, wie sie auf einem Familienfoto aussehen und wer neben ihnen steht, dann sagt das schon alles.“ Am Verhandlungstisch saß Lawrow laut dpa zwischen den Vertretern Saudi-Arabiens und Mexikos. Eine gemeinsame Abschlusserklärung galt laut AP und AFP als unwahrscheinlich, Washington wollte stattdessen eine Zusammenfassung des Vorsitzes veröffentlichen. Die Ukraine war laut BBC und AP nicht eingeladen, Südafrika wurde von den USA ausgeschlossen. Wadephul selbst wertete Lawrows Teilnahme im Deutschlandfunk am Samstag positiv: Sie zeige, dass Moskau bereit sei, sich der Kritik anderer Staaten auszusetzen.

BILD erinnert zudem an Finanzminister Lars Klingbeil (48, SPD). Hier ist eine Präzisierung nötig. BILD schreibt, Klingbeil habe „Anfang September“ in Asheville (North Carolina) ein Foto mit seinem russischen Amtskollegen Anton Siluanow (63) verhindert. Das G20-Finanzministertreffen fand laut tagesschau, ZEIT und Deutschlandfunk am 31. August und 1. September 2026 statt. Und: Ein Familienfoto gab es dort sehr wohl – nur ohne Siluanow. Klingbeil selbst sagte laut tagesschau: „Das gemeinsame Vorgehen der Europäer (…) hat am Ende dazu geführt, dass es dieses Familienfoto eben ohne den russischen Finanzminister, ohne die russische Delegation gab.“ Anders als jetzt in Atlanta fiel das Bild also nicht aus, sondern wurde ohne den Russen aufgenommen.

Zum Treffen in New York: Am Rande der UN-Generalversammlung trafen sich Wadephul und Lawrow am 26. September 2026 – laut Deutschlandfunk und dpa das erste Treffen eines deutschen und eines russischen Außenministers seit Beginn des Angriffskriegs. Das Gespräch dauerte laut Medienberichten rund 20 Minuten. Auf Wadephuls Platz lag ein 21-seitiges Dossier mit dem Titel „Die Erben von Goebbels: Die Fälschung der Ereignisse in Butscha und die blutigen Inszenierungen des Kiewer Regimes“, berichteten „Berliner Zeitung“, „Tagesspiegel“ und Deutschlandfunk. Ermittler, Journalisten und Augenzeugen kommen laut Deutschlandfunk zu dem Schluss, dass russische Soldaten für die Verbrechen in Butscha verantwortlich sind – die russische Darstellung gilt als widerlegt. Lawrow sagte danach laut dpa, Wadephul hätte ihn „einfach anrufen“ können. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts räumte laut Deutschlandfunk ein, man wisse um den „propagandistischen Mehrwert“ eines solchen Treffens, das dennoch vertretbar gewesen sei. Die von BILD geschilderten Abläufe bestätigen also andere Medien; der Begriff „Propaganda-Pamphlet“ ist BILD-Sprache, trifft aber den Inhalt des Dossiers, das ein dokumentiertes Massaker als Inszenierung darstellt.

Bleibt die BILD-Behauptung, es habe seit Kriegsbeginn nur „einmal“ ein gemeinsames Foto mit Lawrow gegeben – beim G20-Gipfel 2024 in Rio de Janeiro. Richtig ist: Auf dem ersten offiziellen Familienfoto in Rio am 18. November 2024 stand Lawrow mit den Staats- und Regierungschefs, darunter der damalige Kanzler Olaf Scholz (68, SPD). Laut brasilianischen Medien („Valor Econômico“, „Estadão“) wurde das Bild am Folgetag nachgeholt, weil US-Präsident Joe Biden, Kanadas Premier Justin Trudeau und Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni gefehlt hatten – dann ohne Lawrow. Beim Gipfel 2023 in Neu-Delhi gab es laut Bloomberg wegen Streits um Lawrows Teilnahme kein klassisches Familienfoto. Ob es bei allen anderen Ministertreffen seit 2022 tatsächlich nie ein Foto mit Lawrow gab, konnten wir nicht abschließend prüfen. Dass Wladimir Putin (74) Rio fernblieb, „weil er fürchtete, festgenommen zu werden“, ist eine BILD-Deutung. Fakt ist: Gegen Putin liegt seit 2023 ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor, Brasilien ist Vertragsstaat. Die BILD-Schilderungen zu Opfern russischer Angriffe in Dnipro und Saporischschja stammen aus Bildunterschriften – die Einzelheiten konnten wir nicht unabhängig überprüfen.

KOMMENTAR / MEINUNG: Man muss es so deutlich sagen: Ein Außenminister, der am Vortag ein Foto mit dem Kreml-Chefdiplomaten für normales Geschäft hält und am nächsten Morgen für ein falsches Signal, gibt kein gutes Bild ab. Nicht, weil die zweite Haltung falsch wäre – sondern weil die erste nie hätte nötig sein dürfen. Wer weiß, dass Moskau jedes Händeschütteln, jedes Lächeln und jedes Gruppenbild propagandistisch ausschlachtet, der braucht keine Bedenkzeit. Spätestens nach dem Butscha-Dossier von New York hätte klar sein müssen, wie der Kreml solche Bilder nutzt.

Gleichzeitig ist Fairness geboten. Dass sich die Europäer abstimmen, bevor sie gemeinsam handeln, ist kein Skandal, sondern genau das, was man von ihnen erwartet. Und am Ende stand Europa geschlossen da – zusammen mit Briten und Australiern. Das Ergebnis ist richtig. Peinlich ist der Weg dorthin: Ein Minister, der öffentlich vorprescht und sich dann von der Wirklichkeit einholen lässt, liefert ausgerechnet Lawrow die Vorlage für seinen Spott über „Familienfoto-Diplomatie“. Diesen Triumph hätte man dem Russen ersparen können.

Und genau deshalb braucht es jetzt mehr Klarheit statt Tagesform. Reden mit Moskau? Ja, wenn es dem Frieden dient und die Ukraine mit am Tisch sitzt. Schöne Bilder mit dem Mann, der seit Jahren jeden Bombenangriff auf Wohnhäuser und Bahnhöfe rechtfertigt? Nein. Diese Linie muss stehen, bevor die Journalisten fragen – nicht erst, nachdem die Partner angerufen haben. Beim großen Gipfel im Dezember darf es keine neue Kehrtwende geben!

Fazit: Beim G20-Außenministertreffen in Atlanta gab es am 30. Oktober 2026 kein Familienfoto – US-Außenminister Rubio sagte es ab, nachdem laut CNN mehr als ein Drittel der Delegationen nicht mit Lawrow posieren wollte. Wadephul hatte sich am Vortag in Panama noch offen für ein Foto gezeigt und am Freitag erklärt, es werde kein Bild mit Europäern und Lawrow geben. BILDs Kern-Darstellung stimmt, doch der Ort der ersten Aussage, die Rolle der USA und Details zum Klingbeil-Foto müssen ergänzt werden. Der Kreml spottet – und die eigentliche Bewährungsprobe kommt erst beim Gipfel in Miami am 14. und 15. Dezember!

Quellen:
BILD – Es ging um ein Foto: Wadephul blamiert sich vor G20-Treffen (30.10.2026): https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/wadephul-und-lawrow-kein-g20-familienfoto-nach-kehrtwende-6ae4a2b43620137294c249d8
Auswärtiges Amt – Außenminister Wadephul vor seiner Abreise nach Panama und in die USA zum G20-Außenministertreffen (28.10.2026): https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/2808020-2808020
dpa via news.de – Wadephul will „Familienfoto“ mit Lawrow nicht fernbleiben (29.10.2026): https://www.news.de/politik/860142574/wadephul-will-familienfoto-mit-lawrow-nicht-fernbleiben-johann-wadephul-news-der-dpa-aktuell-zu-g20-krieg-konflikte-und-bundesregierung/1/
DER SPIEGEL – G20-Außenminister sperren sich gegen »Familienfoto« mit Russland (30.10.2026): https://www.spiegel.de/ausland/atlanta-g20-aussenminister-sperren-sich-gegen-familienfoto-mit-russland-a-33133ed9-ccae-4ef5-8cda-c0763f269655
n-tv.de (dpa) – Europäer verweigern Gruppenfoto mit Lawrow in Atlanta (30.10.2026): https://www.n-tv.de/politik/Europaeer-verweigern-Gruppenfoto-mit-Lawrow-in-Atlanta-id31478246.html
WELT (dpa) – „Das nenne ich Familienfoto-Diplomatie“ – Lawrow unterstellt Wadephul Doppelmoral (30.10.2026): https://www.welt.de/politik/ausland/article6ae509204db6c62483ec2a79/g-20-gipfel-das-nenne-ich-familienfoto-diplomatie-lawrow-unterstellt-wadephul-doppelmoral.html
ZDFheute – G20-Treffen in den USA: Wadephul führt Gespräche mit Lawrow: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/g20-treffen-usa-russland-wadephul-lawrow-100.html
ZDFheute – G20-Treffen in Atlanta: Außenminister empfangen Sergej Lawrow: https://www.zdfheute.de/politik/g20-atlanta-wadephul-lawrow-usa-russland-100.html
Deutschlandfunk – Wadephul hofft auf baldige Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine (31.10.2026): https://www.deutschlandfunk.de/wadephul-hofft-auf-baldige-verhandlungen-zwischen-russland-und-der-ukraine-104.html
BBC – G20 'family photo' cancelled after protests over presence of Russian minister: https://www.bbc.com/news/articles/cmd6dp2y576do
CNN – G20 photo scrapped amid tensions over Russian foreign minister’s presence (30.10.2026): https://edition.cnn.com/2026/10/30/politics/g20-tensions-photo-canceled-lavrov-rubio
The Guardian / AP – US cancels G20 ‘family photo’ after Australia, UK and others refuse to appear with Russia (30.10.2026): https://www.theguardian.com/world/2026/oct/31/us-cancels-g20-family-photo-after-australia-uk-and-others-refuse-to-appear-with-russia
Al Jazeera (AFP/dpa) – G20 drops group photo as Europeans refuse to stand with Lavrov (30.10.2026): https://www.aljazeera.com/news/2026/10/30/g20-drops-group-photo-as-europeans-refuse-to-stand-with-lavrov
Euronews – Foto mit Lawrow: USA blasen G20-Foto nach EU-Protest ab (31.10.2026): https://de.euronews.com/2026/10/31/foto-lawrow-usa-g20-foto-eu-protest
The Moscow Times (russ.) – Lawrow flog mehr als 20 Stunden zum G20-Treffen (30.10.2026): https://ru.themoscowtimes.com/2026/10/30/lavrovu-prishlos-letet-na-sammit-g20-v-ssha-bolee-20-chasov-iz-za-obleta-nedruzhestvennih-stran-a210133
gazeta.pl – Ławrow leciał ponad 20 godzin: https://wiadomosci.gazeta.pl/polityka/7,198013,33108425,lawrow-lecial-na-g20-niemal-dobe-wszystko-przez-nieprzyjazne.html
tagesschau.de – Klingbeil kritisiert Präsenz von russischem Finanzminister bei G20-Treffen: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/g20-finanzminister-treffen-100.html
Deutschlandfunk – Russischer Finanzminister nimmt persönlich an G20-Treffen teil (01.09.2026): https://www.deutschlandfunk.de/russischer-finanzminister-nimmt-persoenlich-an-g20-treffen-teil-kritik-von-klingbeil-und-kein-gruppe-100.html
Deutschlandfunk – Russen legen Wadephul Schriftstück zu Butscha vor (28.09.2026): https://www.deutschlandfunk.de/russen-legen-wadephul-schriftstueck-zu-butscha-vor-debatte-ueber-sinn-des-treffens-mit-lawrow-entbra-102.html
Berliner Zeitung – „Die Erben von Goebbels“: Was in der Butscha-Broschüre steht (30.09.2026): https://www.berliner-zeitung.de/article/ukraine-wadephul-lawrow-butscha-broschuere-erben-von-goebbels-10445667
dpa-AFX via onvista – 'Hätte anrufen können': Lawrow fand Wadephul-Treffen überflüssig (27.09.2026): https://www.onvista.de/news/2026/09-27-haette-anrufen-koennen-lawrow-fand-wadephul-treffen-ueberfluessig-0-10-26557853
Valor Econômico – Líderes do G20 posam para nova foto com Biden, Trudeau e Meloni (19.11.2024): https://valor.globo.com/brasil/noticia/2024/11/19/lideres-do-g20-posam-para-nova-foto-com-biden-trudeau-e-meloni.ghtml
Estadão – Sem Milei e Lavrov, G-20 faz nova ‘foto de família’ com Biden: https://www.estadao.com.br/internacional/sem-milei-e-lavrov-g-20-faz-nova-foto-de-familia-com-biden-nprei/
Hindustan Times (Bloomberg) – G20 shown unmistakable symbol of India’s rise at group photo (10.09.2023): https://www.hindustantimes.com/india-news/g20-shown-unmistakable-symbol-of-india-s-rise-at-group-photo-101694328844373.html

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