#Frankfurter #Buchmesse: Wie rassistisch ist eigentlich die Ticketpolitik? Opposition24 deckt auf!

Frankfurt: Während der Börsenverein der Buchmesse gegen „Rassismus“ mobil macht, bekommen Flüchtlinge freien Eintritt gewährt und Extra-Leseecken eingeräumt. Auch aus Syrien sind zahlreiche Aussteller angereist.

 

Foto by: Opposition24.com
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Der normale Privatbesucher muss dagegen 19 Euro für ein Tagesticket bezahlen. Schülern, Studenten, Azubis, FSJlern, Behinderten ab 50 % GdB, Arbeitslosen und Inhabern des Frankfurt Passes werden gnädige 5 Euro erlassen. Vom Vorverkauf ist dieser Personenkreis ausgeschlossen, er kann nur gegen Vorlage entsprechender Nachweise den Rabatt in Anspruch nehmen und muss dafür eventuell Schlange stehen. Quelle: Buchmesse

Sogenannte Flüchtlinge beziehen, sofern sie nicht vermögend sind, Leistungen in der selben Höhe, wie sie Hartz4-Empfängern zustehen. In diese Einkommensklasse fallen nicht nur viele Langzeitarbeitslose, sondern auch Rentner oder Geringverdiener, die ihr Gehalt monatlich aufstocken lassen müssen. Wie verträgt sich diese Preispolitik eigentlich mit den Grundsätzen der Gleichbehandlung? Darüber diskutieren wir morgen gerne vor Ort mit den Veranstaltern.

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