GETÖTET WEIL DER STAAT VERSAGTE! Iraker (27) stößt 16-Jährige vor Zug – Innenministerin entsetzt: „Dieser Mensch hätte längst abgeschoben sein müssen!“

Friedland – Es ist ein Albtraum, der zur bitteren Realität wurde: Ein 16-jähriges Mädchen wird am Bahnhof von einer einfahrenden Regionalbahn erfasst – der mutmaßliche Täter: ein Iraker (27), der laut Behörden schon längst hätte abgeschoben werden sollen.

Der Fall erschüttert ganz Deutschland. Noch schockierender als die Tat selbst ist das Behördenversagen, das jetzt ans Licht kommt. Ein Antrag auf Abschiebehaft wurde gestellt – aber offenbar so dilettantisch und lückenhaft, dass ihn das Gericht ablehnte.

Jetzt äußert sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) wütend und fassungslos:
„Es ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht vermittelbar, warum so jemand noch im Land ist!“
Sie wirft den zuständigen Ausländerbehörden „grobe handwerkliche Fehler“ vor – und kündigt Konsequenzen an.

Die Opposition spricht von einem „sicherheitspolitischen Offenbarungseid“. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert:
„Wer Gefährder nicht abschiebt, gefährdet Menschenleben – das ist unverantwortlich!“

Der Iraker war bereits mehrfach polizeibekannt, lebte aber weiterhin unbehelligt in einer Unterkunft. Die Eltern der getöteten 16-Jährigen fordern Gerechtigkeit – und ein Umdenken in der Migrationspolitik.

Fassungslosigkeit, Wut und Angst greifen um sich.
Wie viele solcher Fälle braucht es noch, bis gehandelt wird?


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