Gewisse Seilschaften: Ein besonders krasser Fall von Staatsversagen!

Professor Reiner Osbild lehrt Volkswirtschaft an der Hochschule Emden/Leer. Eine ehemalige kurdische Studentin wirft ihm vor, sie bei der Masterarbeit benachteiligt zu haben. Er wehrt sich mit einer einstweiligen Anordnung und gewinnt in erster Instanz. Ende November sollte vor dem Landgericht Hamburg verhandelt werden. Jetzt hat die zuständige Staatsanwaltschaft den Fall überraschend geschlossen. Eine weitere Staatsanwaltschaft hat dasselbe verfügt. In diesem Fall ging es um die Klage des Professors gegen seinen Arbeitgeber, der ihm wissenschafts-ethische Verfehlungen vorwirft. Im Falle der Studentin, die in Interviews beim NDR und der taz ihre Sicht der Dinge ausführlich darlegte, ist der Streit politisch pikant und für die Medien ein gefundenes Fressen. Denn Professor Osbild ist ein AfD-Mann und die ehemalige Studentin hat einen Integrations-Preis bekommen. Doch die Prüfer der strittigen Arbeit, bei der sich die Studentin benachteiligt fühlt, waren zu zweit, Reiner Osbild hat einen Zeugen. Der Skandal an der ganzen Angelegenheit ist, dass etablierte Medien viel über die Streitfälle von Reiner Osbild berichtet, ihn aber nie persönlich kontaktiert haben, um seine Sicht der Dinge abzufragen. Er hat keinen einzigen Anruf bekommen, sagt er. Das holen wir in diesem entlarvenden Interview nach …

 

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