GIFT IM BROT-REGAL! BELIEBTE MARKEN UNTER VERDACHT – CHEMIE AUF DEM FRÜHSTÜCKSTISCH

Schock für Millionen Brot-Esser: Ausgerechnet alltägliche Markenbrote sollen mit einem hoch umstrittenen Unkrautvernichter belastet sein. Eine neue Untersuchung aus den USA sorgt für Alarm – denn laut den Ergebnissen wurden in mehreren weit verbreiteten Brotsorten deutlich erhöhte Rückstände von Glyphosat entdeckt. Die Tests sind Teil einer staatlich unterstützten Gesundheitsinitiative in Florida, die bereits zuvor Schadstoffe in Babynahrung und Süßigkeiten aufgedeckt hatte. Jetzt trifft es das Grundnahrungsmittel schlechthin – Brot!

Bei den Untersuchungen nahmen die Tester verschiedene bekannte Marken unter die Lupe. Analysiert wurden unterschiedliche Brotsorten, vom klassischen Weißbrot bis zu vermeintlich gesünderen Varianten. Das Ergebnis ist brisant: In mehreren Produkten wurden messbare Glyphosat-Spuren gefunden. Besonders pikant: Glyphosat ist der Wirkstoff eines Unkrautvernichters, der dafür entwickelt wurde, Pflanzen abzutöten – nicht, um auf dem Teller zu landen. Floridas First Lady schlug bei der Vorstellung der Ergebnisse Alarm und machte klar, dass diese Chemikalie nichts in Lebensmitteln zu suchen habe. Auf Pestizid-Etiketten werde ausdrücklich vor gesundheitlichen Risiken gewarnt, vor allem für Kinder.

Der Gesundheitschef des Bundesstaates ging noch weiter und erklärte öffentlich, dass es offenbar keinen sicheren Grenzwert für die Aufnahme von Glyphosat gebe. Studien bringen den Stoff seit Jahren mit schweren Erkrankungen in Verbindung – von Krebs über Entwicklungsstörungen bis hin zu Fruchtbarkeitsproblemen. Der Hersteller des bekanntesten glyphosathaltigen Mittels sieht sich weltweit mit Klagen konfrontiert. Die Behörden in Florida kündigten an, weitere Lebensmittel zu prüfen, um Verbraucher zu schützen und wachzurütteln. Die Botschaft ist klar: Was täglich auf den Tisch kommt, verdient genaueste Kontrolle – denn selbst beim Brot kann offenbar Chemie mitessen.

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