Der Streit um Grönland entwickelt sich zu einem brandgefährlichen Machtkampf zwischen Washington und Europa. US-Präsident Donald Trump lässt die Muskeln spielen und reagiert auf jede Form von Widerstand mit neuen Drohungen und harten wirtschaftlichen Maßnahmen. Was als politisches Säbelrasseln begann, wird nun zu einem ausgewachsenen Handelskrieg, in dem vor allem Deutschland unter die Räder zu geraten droht. In Berlin herrscht Alarmstimmung, denn die deutsche Exportwirtschaft steht plötzlich mitten im Sturm.
Die amerikanische Regierung zieht die Zollschraube immer weiter an und belastet damit gezielt europäische Unternehmen. Schon die bisherigen Abgaben haben vielen Branchen schwer zugesetzt, jetzt drohen zusätzliche Aufschläge auf Waren aus der Europäischen Union. Für deutsche Autobauer, Maschinenhersteller und Mittelständler könnte das verheerende Folgen haben. Experten warnen vor massiven Einbrüchen bei Aufträgen, Verlusten von Arbeitsplätzen und einem empfindlichen Dämpfer für die gesamte Konjunktur. Während Trump seine nationalen Interessen durchboxen will, wächst hierzulande die Angst vor einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale.
Politiker und Wirtschaftsvertreter schlagen verzweifelt Alarm und fordern ein schnelles Gegensteuern. Doch eine Lösung ist nicht in Sicht. Die Bundesregierung wirkt überrumpelt und ringt um eine klare Strategie, während in den USA weiter auf Eskalation gesetzt wird. Viele Unternehmen fühlen sich im Stich gelassen und blicken mit großer Sorge auf die kommenden Monate. Klar ist schon jetzt: Der Grönland-Konflikt hat sich zu einem gefährlichen Handelsbeben ausgeweitet – und Deutschland zahlt einen bitteren Preis dafür.
