GUTACHTEN-ALARM IM „BAYERISCHEN GUANTANAMO“! NEUE VORWÜRFE IM FALL THOMAS KREBS – Pressecop24.com SPRICHT VON COPY and PASTE-SKANDAL IN DER JUSTIZ!

Lohr am Main – Im Fall des Psychiatrie-Patienten Thomas Krebs kocht die Stimmung jetzt endgültig über! Neue Unterlagen sollen belegen, dass Krebs als Kind niemals mit ADHS diagnostiziert worden sei. Trotzdem tauche genau diese Diagnose laut den Vorwürfen seit Jahren immer wieder in psychiatrischen Gutachten auf. Besonders brisant: Selbst in den vorhandenen Unterlagen der nervenärztlichen Klinik, die Pressecop24.com vorliegen sollen, finde sich laut Darstellung keinerlei Hinweis auf eine entsprechende Diagnose. Dennoch hätten alle externe Gutachter und die von Psychotherapeut Höfling gestellte Diagnose über eine angebliche ADHS-Erkrankung immer wieder übernommen – offenbar ohne eigene gründliche Prüfung. Kritiker sprechen inzwischen von einem erschütternden Systemversagen im Maßregelvollzug von Lohr am Main, das intern bereits als „bayerisches Guantanamo“ bezeichnet werde.

Nach Darstellung aus dem Umfeld von Thomas Krebs sei dies nur eines von vielen Beispielen, wie sich angebliche Fehlannahmen über Jahre hinweg durch ganze Gutachterketten ziehen würden. Der Vorwurf wiegt schwer: Frühere Diagnosen würden einfach abgeschrieben und von nachfolgenden Sachverständigen ungeprüft übernommen. Dadurch entstehe laut Kritikern ein regelrechter Copy-Paste-Kreislauf, der sich tief in das Justiz- und Gutachterwesen hineingefressen habe. Besonders explosiv: Mehrere Beobachter werfen einzelnen Gutachtern vor, für teure Expertisen enorme Summen zu kassieren, obwohl wesentliche Inhalte lediglich aus älteren Unterlagen übernommen worden seien. Im Umfeld des Falles ist bereits von einem „Gutachten-Kartell“ die Rede. Die Empörung wächst, weil die angeblich falsche ADHS-Diagnose laut den Vorwürfen massive Auswirkungen auf spätere Einschätzungen und Entscheidungen gehabt haben könnte.

Jetzt soll die bekannte Star-Rechtsanwältin Henning weitere Unstimmigkeiten in den Diagnosen entdeckt haben. Nach Angaben aus dem Umfeld des Verfahrens wolle sie diese Punkte der Justiz zeitnah mitteilen. Dabei geht es offenbar nicht nur um einzelne medizinische Bewertungen, sondern um ein grundsätzliches Problem innerhalb des Systems. Kritiker sprechen von einer Justiz im „Tiefschlaf“, während sich fehlerhafte Einschätzungen immer weiter fortsetzen würden. Besonders schockierend: Fachleute sollen inzwischen davon ausgehen, dass ein Großteil psychiatrischer Gutachten durch ungeprüfte Übernahmen belastet sei. Der Fall Thomas Krebs entwickelt sich damit immer mehr zu einem Symbol für eine Grundsatzdebatte über Qualität, Kontrolle und Verantwortung im deutschen Gutachterwesen. Hinter den Mauern von Lohr am Main wächst der Druck – und immer mehr Stimmen fordern jetzt lückenlose Aufklärung und Konsequenzen für alle Beteiligten.

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