Es ist der pure Albtraum down under: Am idyllischen Shark Beach in Sydneys Nobelvorort Vaucluse hat ein blutrünstiger Hai einen unschuldigen Zwölfjährigen in Stücke gerissen! Der Junge, gerade mal zwölf Jahre alt, plantschte ahnungslos mit seinen Freunden im Meer, als die Bestie zuschlug. Von dem sechs Meter hohen Felsvorsprung Jump Rock sprangen sie lachend ins Wasser – und plötzlich wurde aus Spaß ein Kampf ums Leben! Kein Schutznetz, keine Warnung, nur das tiefe Blau, das sich rot färbte. Der Kleine wurde lebensgefährlich verletzt, seine Schreie hallten über den Strand, während das Monster mit rasiermesserscharfen Zähnen zuschnappte. Und das ist erst der Anfang einer grauenhaften Serie: Innerhalb von nur 24 Stunden terrorisierten Haie die Küste von New South Wales, machten Jagd auf Wehrlose und hinterließen ein Blutbad.
Ein weiterer Elfjähriger, der mutig auf seinem Surfbrett paddelte, entkam nur knapp dem Tod – sein Brett zersplittert, sein Herz rast vor Todesangst. Und ein erwachsener Mann wurde ebenfalls zum Opfer, zerfleischt von den unheimlichen Raubfischen, die wie aus dem Nichts auftauchten. Was für eine Schande! Die Behörden schlafen, während unschuldige Seelen leiden – wo sind die Netze, wo die Wachen? Sydney, die Traumstadt, wird zum Schlachthof!Die Panik greift um sich: Familien fliehen schreiend vom Strand, Touristen packen ihre Koffer, und die Einheimischen flüstern von einer unheimlichen Angriffsserie, die kein Ende nimmt. Begonnen hat der Horror am Sonntagnachmittag gegen 16.20 Uhr Ortszeit, als der Zwölfjährige und seine Kumpels nichtsahnend ins ungesicherte Meer hüpften. Kein Sandstrand mit Schutz, nein, direkt nebenan lauert der Tod ohne Barrieren! Der Hai, ein gigantisches Ungeheuer, attackierte blitzschnell, riss tiefe Wunden und verschwand in der Tiefe, als wäre nichts gewesen. Der verletzte Junge kämpft nun im Krankenhaus um sein junges Leben, Narben für immer, Träume zerstört. Und der Elfjährige? Er kam mit dem Schrecken davon, aber wie lange noch? Der Mann, der dritte im Bunde, liegt schwer verletzt da, ein weiteres Opfer der gnadenlosen Natur. Experten warnen: Das ist keine Zufall, das ist eine Epidemie! Haie werden aggressiver, das Wasser wärmer, und die Menschen sind leichte Beute. Warum tun die Politiker nichts? Statt Partys am Hafen mehr Patrouillenboote! Die Strände sind verseucht, das Paradies vergiftet – und wer zahlt den Preis? Unsere Kinder, unsere Zukunft, zerrissen von diesen blutgierigen Monstern!Die Stadt zittert vor Angst: Shark Beach, einst ein Ort der Freude, jetzt Synonym für Grauen und Gefahr.
Drei Attacken in 24 Stunden – ein Rekord des Schreckens! Der Zwölfjährige, der von Jump Rock sprang, wird nie wieder unbeschwert baden, sein Körper gezeichnet von den Fängen des Todes. Der Elfjährige auf dem Surfbrett starrt nachts an die Decke, hört das Wasser rauschen und die Zähne knirschen. Der Mann, der dritte Leidtragende, ringt mit dem Warum – warum keine Alarmsysteme, warum keine Absperrungen? Australien, das Land der Wellen und Wunder, versinkt in Blut und Tränen. Die Haie lauern weiter, hungrig, unerbittlich, und die Behörden? Sie entschuldigen sich mit lahmen Erklärungen, während Familien trauern. Es muss Schluss sein mit diesem Wahnsinn! Mehr Netze, mehr Warnungen, oder der nächste Angriff kommt – und dann ist es zu spät. Sydney, wach auf, bevor die Bestien die ganze Küste fressen!
