Hessen: „Öko-Extremisten haben aus dem schweren Unfall nichts gelernt“!

Erneut kam es zu Protestaktionen gegen den Ausbau der A49. Bei Kassel wurde die A7 deswegen komplett gesperrt. Die Verantwortlichen entrollten dort Plakate, planten eine Abseilaktion und erklärten, es sei eine weitere Abseilaktion bei Gießen über der A485 vorgesehen. Dazu Klaus Gagel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Die Öko-Extremisten, die für diese Aktionen verantwortlich sind, haben offenbar aus dem schweren Unfall im Oktober infolge einer Abseilaktion nichts gelernt. Im Gegenteil: Diese erneute Aktion zeigt, dass sie sich weiter radikalisieren. Hier werden immer noch gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr durchgeführt. Das ist kriminell und als Form von Protest nicht mehr nachvollziehbar. Wer für seine Öko-Ideologie Menschenleben gefährdet, ist kein Demokrat, sondern ein Extremist und muss auch als solcher bezeichnet und behandelt werden.“

  1. i. S. d. P.: Klaus Gagel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag
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2 KOMMENTARE

  1. Die werden erst vernünftig, wenn es die ersten Todesopfer gibt. Jetzt muss man sich zusätzlich zu den Islamisten auch noch gegen solche idiotischen Öko-Terroristen zur Wehr setzen.
    In den USA wird dies anders gelöst.

  2. Es ist doch vollkommen wurscht, ob es diese Deppen irgendwo herunter hagelt, oder nicht.

    No risk, no fun.

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