Ein unfassbares Verbrechen erschüttert die Menschen im Süden der Saalestadt und hinterlässt eine Spur des Entsetzens. In einer unscheinbaren Wohnung eines Mehrfamilienhauses spielten sich am späten Wochenende offenbar Szenen des puren Grauens ab. Mehrere junge Mädchen wurden dort nach ersten Erkenntnissen der Ermittler Opfer eines schweren Sexualdelikts. Die mutmaßlichen Peiniger, eine Gruppe von Jugendlichen aus verschiedenen Herkunftsländern, sollen die wehrlosen Kinder grausam missbraucht haben. Nach der Alarmierung der Behörden lief sofort ein polizeilicher Großeinsatz an, um die Spuren dieser traumatischen Nacht zu sichern.
Das ganze Ausmaß der Tragödie zeigt sich beim Blick auf den Zustand der betroffenen Kinder, die alle noch im Grundschul- oder frühen Teenageralter sind. Einige der Opfer erlitten so schwere Verletzungen, dass sie umgehend zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht werden mussten, während andere nach einer ersten medizinischen Versorgung entlassen werden konnten. Besonders perfide: Die Rechtsmedizin prüft derzeit fieberhaft, ob den Mädchen vor den Misshandlungen heimlich gefährliche Substanzen wie K.o.-Tropfen oder starker Alkohol verabreicht wurden, um ihren Willen komplett zu brechen. Die Spezialisten der Kriminalpolizei arbeiten unter Hochdruck daran, die genauen Abläufe in der Wohnung zu rekonstruieren.
Inzwischen hat die Justiz erste Konsequenzen gezogen und mehrere der tatverdächtigen Jugendlichen vorläufig in Gewahrsam genommen. Während ein strafunmündiges Kind aus der Gruppe der Verdächtigen direkt wieder in die Obhut der Eltern übergeben wurde, verbrachten die älteren Jugendlichen die Nacht in den Zellen der Polizei. Die Staatsanwaltschaft prüft nun die Beantragung von Haftbefehlen, um die mutmaßlichen Täter schnellstmöglich einem Haftrichter vorzuführen. Zum Schutz der tief traumatisierten Opfer und aufgrund des jugendlichen Alters aller Beteiligten halten sich die Behörden mit genauen Details zum exakten Tatort und zum Zustand der Betroffenen derzeit streng bedeckt.
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