IMPF-ZOFF VOR GERICHT – ÄRZTE WOLLEN KENNEDY STOPPEN!

Ein erbitterter Machtkampf um die Gesundheit der Kinder erschüttert die Vereinigten Staaten. Mehrere einflussreiche Ärzteverbände ziehen jetzt vor Gericht, um die von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. durchgesetzten Änderungen am nationalen Impfplan wieder rückgängig zu machen. Nach den neuen Vorgaben sollen deutlich weniger Impfungen als bisher automatisch als Routine gelten. Mehrere wichtige Schutzimpfungen wurden aus der Pflichtliste gestrichen und in eine Kategorie verschoben, die nur noch nach individueller Rücksprache mit einem Arzt empfohlen wird. Für die Mediziner ist das ein gefährlicher Schritt zurück in dunkle Zeiten.

Die klagenden Organisationen werfen der Regierung vor, ohne wissenschaftliche Grundlage zu handeln und damit das Leben von Millionen Kindern zu gefährden. Sie sprechen von einem unverantwortlichen Experiment an der Bevölkerung und warnen vor einem massiven Einbruch der Impfraten. In einem Eilantrag fordern sie, dass der alte Impfplan sofort wieder in Kraft gesetzt wird. Außerdem soll eine geplante Sitzung des zuständigen Beratungsausschusses der Gesundheitsbehörde verhindert werden, weil dort weitere umstrittene Entscheidungen drohen. Aus Sicht der Ärzte steht nicht weniger als der Schutz vor gefährlichen Krankheiten auf dem Spiel.

Doch aus dem Gesundheitsministerium kommt scharfer Gegenwind. Ein Sprecher wirft den Verbänden vor, mit allen Mitteln den angeblich kaputten Status quo zu verteidigen. Kritiker aus impfskeptischen Kreisen gehen noch weiter und behaupten, die klagenden Organisationen stünden unter dem Einfluss der Pharmalobby. Sie zweifeln die wissenschaftliche Grundlage des bisherigen Impfplans offen an. Nun liegt der explosive Streit auf dem Tisch eines Bundesrichters in Massachusetts. Dort soll schon bald in einer ersten Anhörung entschieden werden, ob die umstrittenen Reformen vorerst gestoppt werden – oder ob Kennedy seinen radikalen Kurs fortsetzen darf. Der Kampf um die Zukunft der Impfpolitik hat gerade erst begonnen.


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