IMPFSCHOCK UM BHAKDI – PLÖTZLICH LOB FÜR TETANUS-SPRITZE

IMPFSCHOCK UM BHAKDI – PLÖTZLICH LOB FÜR TETANUS-SPRITZE

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Impfungen spalten das Land wie kaum ein anderes Thema, Familien, Freundeskreise und ganze Berufsgruppen zerreißen sich an der Frage, ob der Piks rettet oder gefährdet. Ausgerechnet der bekannte Mikrobiologe und Corona-Impfkritiker Sucharit Bhakdi sorgt nun für einen Paukenschlag: Der Mann, der die neuartigen Präparate als Teil eines globalen Kontrollplans verdammte und immer wieder vor schweren Schäden warnte, rückt bei klassischen Impfstoffen ein Stück weit ab vom harten Kurs. In einem Interview legt er den Menschen ans Herz, sich gegen Tetanus und Tollwut impfen zu lassen, und sendet damit ein Signal, das seine eigenen Anhänger aufschreckt und die ohnehin aufgeheizte Impfdebatte weiter anheizt.

Besonders brisant: Bhakdi hatte zuvor immer wieder die wissenschaftliche Grundlage vieler Standardimpfungen infrage gestellt, nun aber ruft er plötzlich dazu auf, sich zumindest gegen bestimmte Erreger unbedingt zu schützen. Eine ausführliche Begründung für diesen Kurswechsel bleibt er im Gespräch allerdings schuldig, konkrete Daten oder neue Studien führt er nicht im Detail aus. Sofort werfen Kritiker ihm einen gefährlichen Eiertanz vor, sprechen von doppelten Botschaften und sehen ihre Skepsis gegenüber der gesamten Impfpolitik eher bestätigt, während Befürworter von Tetanus- und Tollwutimpfung den überraschenden Ton als stilles Eingeständnis werten, dass diese Vakzinen seit Jahrzehnten schwere Erkrankungen verhindern und Leben retten.

Öl ins Feuer gießt zudem der US‑Politiker und Impfgegner Robert F. Kennedy Junior, der der Pharmaindustrie immer wieder vorhält, viele zugelassene Impfstoffe seien nie in streng placebo‑kontrollierten Studien gegen Nicht‑Behandlung getestet worden, und daraus einen gigantischen Skandal konstruiert. Impfkritische Aktivisten verweisen zugleich auf historische Kurven, nach denen die Sterblichkeit bei Infektionskrankheiten wie Tetanus bereits stark nach unten ging, bevor breit angelegte Impfprogramme starteten, und behaupten, der Nutzen der Spritzen werde maßlos übertrieben. Fachgesellschaften und Gesundheitsbehörden halten mit Verweis auf umfangreiche Sicherheitsprüfungen und Wirksamkeitsdaten dagegen, betonen, dass Tetanus bis heute eine lebensgefährliche Bedrohung bleibt und die Impfung nach heutigem Wissensstand zu den zuverlässigsten Schutzmaßnahmen gehört – zwischen diesen Fronten versuchen verunsicherte Bürger herauszufinden, wem sie noch trauen können.

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