Fassungslosigkeit im Ulmer Landgericht über den brutalen Angriff eines vorbestraften Flüchtlings
Es sind Szenen des puren Grauens, die sich mitten im geschäftigen Treiben eines Elektronikfachgeschäfts in der Blaubeurer Straße zu Ulm abspielten und nun die Hallen des dortigen Landgerichts in tiefes Entsetzen versetzen. Ein unbescholtenes Opfer ringt seither mit den schwersten Folgen, während ein skrupelloser Wiederholungstäter sein fassungsloses Geständnis ablegt. Ein junger, völlig argloser Verkäufer stand an seinem Arbeitsplatz, als sich ihm von hinten eine schleichende tödliche Gefahr in Gestalt eines bereits einschlägig vorbestraften Asylbewerbers aus Eritrea näherte, dessen Brust von einem unbändigen, blinden Hass auf Mobilfunkmitarbeiter erfüllt war. Ohne jegliche Vorwarnung und getrieben von der niederträchtigen Absicht, seinen unendlichen Alltagsfrust in einem unvorstellbaren Blutbad zu ertränken, rammte der kaltblütige Angreifer ein langes, scharfes Küchenmesser tief in den Körper und schließlich wiederholt in den Kopf seines wehrlosen Opfers. Selbst als das schwerverletzte Opfer schutzsuchend die Hände vor das Gesicht presste und am Boden in einer stetig wachsenden, dunklen Blutlache lag, kannte der wütende Angreifer keine Gnade, sondern stach unerbittlich weiter auf den Kopf des sterbenden Mannes ein, bis die Klinge der Waffe sich unter der enormen Wucht der brutalen Schläge verformte und schließlich verbog. Auch herbeieilende Arbeitskollegen des Opfers, die todesmutig versuchten, dem lebensgefährlich verletzten jungen Mann beizustehen, wurden von dem wütenden Angreifer attackiert, verletzt und rücksichtslos beiseitegedrängt, ehe der Täter im festen Glauben an den sicheren Tod seines Opfers die Flucht auf die Straße antrat, wo ihn schließlich gezielte Schüsse der alarmierten Polizei stoppten und zu Boden streckten.
Die Rekonstruktion dieses unfassbaren Verbrechens durch die Staatsanwaltschaft offenbart die erschreckend hohe kriminelle Energie und die eiskalte Grausamkeit eines Mannes, der erst kurz vor dieser blutigen Tat eine jahrelange Haftstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung abgesessen hatte, weil er bereits in seiner bayerischen Asylunterkunft mit einer zerbrochenen Glasflasche auf einen Mitbewohner eingestochen hatte. Der verzweifelte Kampf um das Überleben des schwerstverletzten Verkäufers glich einem medizinischen Wunder, da das Opfer nach dem brutalen Amoklauf mehrfach wiederbelebt, in Notoperationen gerettet und über viele Tage hinweg in einem künstlichen Koma gehalten werden musste, um den schrecklichen Kopfverletzungen zu trotzen. Vor Gericht zeigte sich der Angeklagte durch seinen Verteidiger zwar vollumfänglich geständig und ließ erklären, dass er sich für die unentschuldbare Tat schäme und die juristischen Merkmale des Mordes nicht bestreite, doch die Schilderungen der Ermittler zeichnen das Bild eines unberechenbaren Täters, dem jedes Menschenleben gleichgültig war, solange er seine angestaute Wut an unschuldigen Menschen abreagieren konnte.
Der mutige Einsatz der Rettungskräfte und die schnelle Reaktion der Polizeibeamten verhinderten an jenem denkwürdigen Tag im Januar noch Schlimmeres, als der mit fanatischem Tötungswillen agierende Täter schließlich gestoppt werden konnte. Nun wartet die Öffentlichkeit gespannt auf das Urteil der Ulmer Richter im kommenden Monat, während dem Angeklagten wegen versuchten Mordes eine lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung droht. Der Albtraum für das Opfer und dessen Angehörige wird jedoch ein Leben lang anhalten, gezeichnet von den tiefen Wunden eines Tages, an dem der simple Kauf eines Mobiltelefons zum Auslöser für ein unfassbares Verbrechen wurde.
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