JOB-MYSTERIUM FLÜCHTLINGE! WER ARBEITET HIER EIGENTLICH?

Berlin – Milliardenlast für den Staat, wachsende Frustration im Land! Während immer mehr Menschen dauerhaft ohne Arbeit bleiben, rückt eine Gruppe besonders in den Fokus: ausländische Staatsbürger aus wichtigen Asylherkunftsländern. Neue Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen ein ernüchterndes Bild. Trotz politischer Versprechen und Integrationsparolen kommt ein erheblicher Teil nicht im Job an. Der Ärger wächst, weil die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit immer größer wird.

Besonders brisant: Von den Flüchtlingen aus den zentralen nichteuropäischen Herkunftsländern hat nur knapp jeder Zweite überhaupt eine Beschäftigung. Das gilt sowohl für reguläre Jobs als auch für kleine Nebenbeschäftigungen. Zwischen den Regionen zeigen sich deutliche Unterschiede. Im Westen ist die Quote etwas höher, im Osten deutlich schwächer. Das Ergebnis wirkt wie ein Schlag ins Gesicht all jener, die täglich arbeiten gehen und das System finanzieren.

Die Zahlen befeuern eine alte Debatte neu: Fördern und Fordern oder bloßes Verwalten des Stillstands? Kritiker sprechen von einem Integrationsversagen auf Kosten der Steuerzahler. Befürworter warnen vor Pauschalurteilen und verweisen auf Sprachbarrieren und lange Verfahren. Doch eines ist klar: Solange ein großer Teil nicht arbeitet, bleibt der soziale Sprengstoff hoch – und das Vertrauen der Bürger sinkt weiter.


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