JUSTIZ-BEBEN IN BAYERN: Richter-Pfusch bringt tausende Urteile ins Wanken!

Justiz-Skandal in München: Präsidentin soll gelogen haben – Bürger um den gesetzlichen Richter betrogen!

Ein beispielloses Justiz-Beben erschüttert den Freistaat und bringt das Vertrauen in unsere Gerichte komplett ins Wanken! Ausgerechnet am größten Amtsgericht des Landes, wo normalerweise Hunderte von Richtern über das Schicksal von zehntausenden Bürgern entscheiden, soll hinter verschlossenen Türen unfassbarer Pfusch regiert haben. Der ungeheuerliche Verdacht: Ein absolut entscheidender Plan, der festlegt, welcher Richter welchen Fall bekommt, wurde schlichtweg nicht rechtzeitig unterschrieben! Eine panische Klebezettel-Aktion der Gerichtspräsidentin kurz vor dem Jahreswechsel endete im totalen Chaos, weil kein einziger Richter fristgerecht unterschrieb. Schlimmer noch: Um den kolossalen Fehler zu vertuschen, soll die Justiz-Chefin später gegenüber der nächsthöheren Instanz die Unwahrheit gesagt und behauptet haben, dass alles rechtmäßig abgelaufen sei, obwohl eine beteiligte Richterin kurz vor ihrer Pensionierung nachweislich gar nicht unterschrieben hatte.

Dieser bürokratische Albtraum ist kein Kavaliersdelikt, sondern rüttelt an den Grundfesten unseres Rechtsstaates! Ein mutiger Justiz-Rebell, der selbst eine große Rechtsabteilung leitet, deckte das unfassbare Behörden-Versagen auf und kämpft seitdem verbissen um sein Recht, während die Justiz seine Klagen mit absurden Begründungen einfach abschmettert. Die Dimensionen dieses Skandals sind absolut schwindelerregend: Wenn der Verteilungsplan tatsächlich ungültig war, könnten zehntausende Urteile aus jener Zeit illegal sein – darunter auch der weltweit beachtete Prozess gegen einen weltberühmten Fußball-Weltmeister! Doch statt den Fehler einzugestehen, wie es einst ein anderes Gericht nach einer Rüge des Bundesgerichtshofs tat, mauert das Münchner Gericht lieber selbstherrlich weiter und entscheidet frech über die Gültigkeit des eigenen, fehlerhaften Verhaltens einfach selbst.

Doch der Sumpf reicht offenbar noch viel tiefer, denn auch am Münchner Landgericht stinkt es gewaltig nach Willkür und vertuschten Geheimnissen. In einem jahrelangen Rechtsstreit desselben Klägers tauchten plötzlich dubiose neue Aktenzeichen auf, während der zwingend vorgeschriebene Verteilungsplan der zuständigen Kammer wie von Geisterhand spurlos verschwand und angeblich nicht einmal digital archiviert wurde. Ohne diesen Plan lässt sich nicht mehr überprüfen, ob sich ein bestimmter Richter den Fall gezielt unter den Nagel gerissen hat – ein Richter, der übrigens eine langjährige, lukrative Verbindung zum gegnerischen Anwalt pflegte, indem er für dessen Verein teure Vorträge hielt und dafür immense Summen kassierte. Wenn Präsidenten die Unwahrheit sagen, Richter ihre millionenschweren Seilschaften verschweigen und wichtige Verfassungsdokumente einfach im Reißwolf landen, dann ist das kein Versehen mehr, sondern der absolute Super-GAU für unsere Demokratie!


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