Richter-Pfusch macht Liebes-Mord-Urteil nach Jahrzehnten platt!
Was für ein gigantischer Justiz-Skandal im Freistaat, der die Grundfesten der bayerischen Strafverfolgung tief erschüttert und ein bitteres Licht auf die dortige Gerichtsbarkeit wirft! Ein brutales Verbrechen an einer unschuldigen jungen Studentin, die aus purem Liebeswahn und der puren Angst vor Entdeckung mitten aus dem Leben gerissen wurde, muss nun komplett neu aufgerollt werden. Die höchste deutsche Instanz fegte einen Schuldspruch eiskalt vom Tisch, weil die federführende Vorsitzende auf der Richterbank eine dunkle Vergangenheit in genau diesem spektakulären Kriminalfall hatte und früher selbst auf der Seite der Ankläger verbissen die Jagd nach dem mutmaßlichen Killer vorantrieb. Diese unfassbare Doppelfunktion riecht förmlich nach purer Befangenheit und zwingt die Robenträger nun zu einer schmachvollen Kehrtwende, die in der Rechtsgeschichte ihresgleichen sucht und die tiefen Wunden der Angehörigen wieder schmerzhaft aufreißt.
Der furchtbare Albtraum begann in einer schicksalhaften Nacht, als das junge Opfer nach einer leidenschaftlichen Affäre mit einem verheirateten amerikanischen Soldaten und einer folgenschweren Schwangerschaftsaussage mit unzähligen Messerstichen regelrecht hingerichtet wurde. Die Verteidigung des gealterten Verdächtigen lief von Anfang an Sturm gegen die vermeintlich lückenhaften DNA-Beweise sowie windige Zeugenaussagen und sprach nach dem Paukenschlag-Beschluss erleichtert von einem absoluten Skandal der voreingenommenen Urteilszimmerung. Dass dieselbe Juristin, die einst höchstselbst die Überführung des Mannes aus Übersee in die Wege leitete, später als angeblich neutrale Richterin den Hammer des Gesetzes schwang und den Mann hinter Gittern brachte, offenbarte ein erschreckendes Bild von Rosinenpickerei, welches die Karlsruher Hüter des Rechtsstaates nun eiskalt korrigieren mussten.
Durch diesen schweren handwerklichen Fehler der bayerischen Justiz wandert die Akte des Schreckens nun an eine völlig andere Strafkammer, während die besagte Juristin inzwischen sogar noch weiter auf der Karriereleiter emporgeklettert ist. Es ist bei weitem kein Einzelfall im Freistaat, denn schon zuvor platzten spektakuläre Urteile um mysteriöse Cold Cases und illegale Absprachen im sogenannten Eiskeller-Sumpf wie Seifenblasen vor den Bundesrichtern. Nun klammert sich die Verteidigung an die Hoffnung auf ein endlich unparteiisches und ordentliches Verfahren, in dem die Unschuld des ehemaligen Soldaten bewiesen werden soll, während die Suche nach absoluter Wahrheit und echter Gerechtigkeit für die damals getötete Studentin in eine endlose, nervenaufreibende nächste Runde geht.
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