KLIMA-KNALL UM EISBOHRKERNE! NEUE STUDIE STELLT DIE ERWÄRMUNGS-DEBATTE AUF DEN KOPF

Ein neuer Vorstoß aus der Klimaforschung sorgt jetzt für gewaltigen Zündstoff in der Debatte um die Erderwärmung. Ausgerechnet uralte Eiskerne aus der Antarktis sollen zeigen, dass Temperaturanstiege in einer Größenordnung wie heute offenbar schon lange vor Fabriken, Autos und Industrie immer wieder vorkamen. Die Daten stammen von der Wostok-Station in der zentralen Ostantarktis und reichen tief in die Klimageschichte unseres Planeten zurück. Brisant dabei: Laut der neuen Auswertung seien vergleichbare Erwärmungsschübe in der laufenden Warmzeit kein einmaliges Ausnahmeereignis, sondern in langen natürlichen Zyklen wiederholt aufgetreten. Das stellt die Frage in den Raum, ob die heutige Entwicklung tatsächlich so einzigartig ist, wie es in der politischen Debatte oft dargestellt wird.

Besonders explosiv ist die Aussage, dass sich ähnliche Temperaturanstiege während der gegenwärtigen Warmphase über viele Jahrtausende hinweg in regelmäßigen Abständen ereignet haben sollen. Je weiter die Forscher in der Klimageschichte zurückblicken, desto seltener tauchten solche Erwärmungsphasen demnach auf – doch sie traten eben bereits lange vor jeder menschlichen Industriegesellschaft auf. Genau daraus zieht der emeritierte Informatik-Professor Les Hatton einen Schluss, der politisch brisant ist: Wenn vergleichbare Temperaturanstiege auch in früheren Zeiten ohne jede menschliche Einflussnahme möglich waren, dann sei die Behauptung, die heutige Entwicklung sei allein auf anthropogene Faktoren zurückzuführen, alles andere als selbstverständlich. Damit bekommt die festgefahrene Klimadiskussion plötzlich neuen Sprengstoff.

Noch heftiger wird die Debatte durch einen weiteren Punkt der Untersuchung: Nach Darstellung Hattons sei das heutige Interglazial keineswegs außergewöhnlich, sondern liege sogar noch deutlich unter den Temperaturspitzen früherer Warmzeiten. Besonders der Vergleich mit dem letzten Interglazial wirkt wie eine Kampfansage an das gängige Alarm-Narrativ. Damals lagen die Werte demnach noch merklich höher, obwohl menschliche Emissionen als Ursache ausgeschlossen seien. Für Kritiker der herrschenden Klimapolitik ist das Wasser auf die Mühlen, für Befürworter strenger Eingriffe dürfte es ein Reizthema erster Ordnung sein. Klar ist schon jetzt: Diese Studie liefert Stoff für einen neuen Streit über die Grundfrage, ob wir es mit einer beispiellosen Krise zu tun haben – oder mit einem Naturphänomen, das die Erde seit Jahrtausenden begleitet.

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