Frankfurt – Die Europäische Zentralbank steht erneut am Pranger, und diesmal geht es ans Eingemachte: das Gehalt ihrer Chefin Christine Lagarde. Hinter den glänzenden Fassaden der Frankfurter EZB-Zentrale brodelt es – denn was nun ans Licht kam, lässt selbst erfahrene Banker staunen. Während Millionen Europäer unter hohen Preisen ächzen, kassiert Lagarde offenbar Summen, die an Königshäuser erinnern. Ein vertraulicher Bericht deckt auf, dass ihre tatsächlichen Bezüge weit über der offiziellen Angabe liegen sollen. Kritiker sprechen von einer „Gehalts-Illusion“, die den Ruf der Notenbank massiv beschädigen könnte.
Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Frage: Wie ehrlich ist die EZB mit den Zahlen, die sie nach außen präsentiert? Während Lagarde nach außen die Hüterin der Preisstabilität gibt, sollen in Wirklichkeit geheime Zusatzleistungen ihr Konto prall füllen. Insider berichten von internen Diskussionen über „Sonderzahlungen“, die angeblich stillschweigend genehmigt wurden. In Europas Geldtempel herrscht seither Nervosität – kein Wunder, wenn der Eindruck entsteht, dass an der Spitze mit zweierlei Maß gemessen wird.
Besonders brisant: Ausgerechnet in Zeiten, in denen Vertrauen in Institutionen wichtiger denn je ist, sorgt die „Mega-Abrechnung“ der EZB-Chefin für Kopfschütteln. Während viele EU-Bürger jeden Cent umdrehen müssen, gönnt sich die oberste Währungshüterin offenbar das ganz große Stück vom Kuchen. Beobachter sprechen von einem „Luxus-Skandal“, der die Glaubwürdigkeit der Europäischen Zentralbank erschüttert. Lagarde selbst schweigt bisher demonstrativ – doch die Fragen bleiben: Wie viel verdient Europas mächtigste Frau wirklich? Und wie lange kann sie diesen öffentlichen Druck noch aushalten?
