Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Kurz vor dem Treffen der Regierungschef der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) für ein einheitlicheres Vorgehen geworben. "Wir brauchen den richtigen Schutz, daher müssen alle den Schwerpunkt auf wirklich wirksame Maßnahmen legen", sagte Laschet der "Rheinischen Post". Dazu gehörten klare und konsequente Regeln in den Hotspots, die für alle Bürger verbindlich und nachvollziehbar seien.
"Indem wir in den Hotspots einheitliche Kontaktbeschränkungen, die Beschränkung der Öffnungszeiten in der Gastronomie und bei Veranstaltungen umsetzen, können wir die Ausbreitung des Virus wirksam eindämmen", so Laschet.
Foto: Corona-Teststelle, über dts Nachrichtenagentur

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Ein Kommentar zu „Laschet für einheitliches Vorgehen in Hotspots“
Merkel`s Stiefellecker und Bettvorleger, Lascha Laschet, will seine Chancen als Kanzler-Darsteller wahren, weshalb er jetzt dem „harten Hund“ Söder in Sachen Skrupellosigkeit zu Lasten und zum Schaden der Bürger in nichts nachstehen darf, wie er offensichtlich meint.