MESSER-MÖRDER AUS ERITREA! So betrog er uns mit gemieteten Jemen-Kids!

Blutlief im Badezimmer! Mit einem Messer hat der eritreische Migrant Danon G. seine Ehefrau Hezam kaltblütig umgebracht. Anwohner in Krailling sahen den blutverschmierten Täter kurz nach der blutigen Tat vor dem eigenen Haus. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ermittelt wegen Mordes. Doch die wahre Schockwelle kommt jetzt!

Die Ermittler deckten ein gigantisches Sozialbetrugs-System auf. Das Paar lebte mit einer Schar Kinder in Bayern. DNA-Tests brachten die Wahrheit ans Licht: Mehrere der Kinder sind gar nicht das leibliche Fleisch und Blut des Paares! Die Kleinen wurden im Jemen gegen Schmiergeld an Landsleute verpachtet, um in Deutschland maximal Kasse zu machen. Weil Überweisungen in den Jemen schwierig sind, nutzten die Betrüger offenbar Konten in Steueroasen wie Liechtenstein oder Luxemburg. Das Jobcenter schüttete monatlich Unsummen für die Kinder raus.

„Ein Flüchtling organisiert so was nicht allein!“, donnert ein fassungsloser Ermittler. Die Behörden gehen von einem kriminellen Betrugsnetzwerk aus. Danon G. kam vor einiger Zeit nach Deutschland und kassierte subsidiären Schutz. Kurz darauf zog die Ehefrau mit den Kids nach. Die Empörung ist riesig! Wie konnte das System diesen Skandal jahrelang nicht durchschauen? Die deutschen Steuerzahler wurden massiv hereingelegt!

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