Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) – Blutige Horror-Tat am hellichten Tag! In der Innenstadt von Güstrow hat ein 23-jähriger Afghane am Donnerstag zwei Männer mit einem Messer angegriffen – mit tödlichen Folgen!
Nach Angaben der Polizei wurde ein 25-jähriger Mann tödlich verletzt, ein weiterer erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen und musste notoperiert werden. Das Motiv: Noch völlig unklar – doch die Brutalität der Tat erschüttert die Region.
Zeugen berichten von regelrechter Jagd
Gegen 14 Uhr ereignete sich die Attacke in der Nähe des Bahnhofs. Augenzeugen schildern, wie der Täter plötzlich mit einem Messer auf zwei Männer losging.
„Er schrie irgendwas Unverständliches und stach wie von Sinnen zu!“, berichtet ein Anwohner geschockt. Passanten versuchten noch einzugreifen – zu spät.
Die Polizei konnte den Angreifer wenig später festnehmen. Laut ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 23 Jahre alten Mann aus Afghanistan, der sich bereits in Deutschland im Asylverfahren befinden soll. Er soll bei der Tat selbst leichte Verletzungen erlitten haben und wurde ärztlich versorgt.
Politische Debatte flammt erneut auf
Der tödliche Messerangriff sorgt für neue Diskussionen rund um die deutsche Asyl- und Sicherheitspolitik. Kritiker werfen den Behörden erneut Versagen bei der Risikobewertung von Geflüchteten vor.
Ein Sprecher der Landes-CDU: „Wie viele Menschen müssen noch sterben, bis der Staat endlich handelt und Gefährder konsequent abschiebt?“
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Mordkommission der Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen übernommen. Ob ein terroristischer Hintergrund vorliegt oder ein persönlicher Streit eskalierte, ist derzeit Gegenstand intensiver Untersuchungen. Auch eine psychiatrische Untersuchung des Täters wurde angeordnet.
Die Stadt Güstrow steht unter Schock. Am Tatort wurden Kerzen und Blumen niedergelegt. Ein junger Mann ist tot. Ein weiterer kämpft ums Überleben. Und viele stellen sich die Frage: Hätte diese Tat verhindert werden können?
