MITTELSTAND AM ABGRUND! MASCHINENBAU-CHEFIN SCHLÄGT ALARM: „DEUTSCHLAND VERLIERT SEIN RÜCKGRAT!“

Ditzingen – Alarmruf aus dem Herzen der deutschen Industrie! Bei einem Besuch im „Ländle“, wo Weltmarktführer und Maschinenbau-Giganten seit Jahrzehnten Wohlstand schaffen, schlägt Unternehmerin Nicola Leibinger-Kammüller eindringlich Alarm. Die Chefin eines global erfolgreichen Maschinenbauunternehmens mit Milliardenumsatz und zehntausenden Beschäftigten warnt: Der deutsche Mittelstand gerät immer stärker unter Druck. Bürokratie, Dokumentationspflichten und politische Blockaden schnüren vielen Betrieben die Luft ab. Besonders kleine Firmen kämpfen ums Überleben. Manche schließen, andere investieren längst lieber im Ausland. Für Leibinger-Kammüller ist klar: Wenn der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft ins Wanken gerät, verliert das ganze Land seine industrielle Substanz – und damit auch gut bezahlte Arbeitsplätze.

Die Unternehmerin zeichnet ein düsteres Bild. Der Niedergang komme nicht plötzlich, sondern schleichend – doch er sei längst in vollem Gange. Während Deutschland über digitale Geschäftsmodelle diskutiere, werde übersehen, wie wichtig industrielle Produktion für den Wohlstand sei. Maschinen, Fabriken, Fertigung – das sei die reale Grundlage der Wirtschaft. Wenn diese Substanz erodiere, gerate das gesamte System ins Wanken. Viele größere Betriebe verlagerten Investitionen bereits ins Ausland, etwa nach Polen, in die USA oder nach China. Dort seien die Bedingungen oft einfacher und verlässlicher. In Deutschland dagegen wachse der Druck durch Bürokratie und politische Streitigkeiten. Leibinger-Kammüller warnt deshalb eindringlich: Deutschland habe nur noch wenig Zeit, um gegenzusteuern und die Industrie zu retten.

Auch politisch spart die Unternehmerin nicht mit Kritik. In der Bundesregierung würden wichtige Reformen immer wieder blockiert, besonders in der Koalition gebe es Streit über wirtschaftspolitische Entscheidungen. Steuerdebatten wie die Forderung nach höheren Erbschafts- oder Vermögensabgaben könnten Familienunternehmen zusätzlich unter Druck setzen. Dabei gehe es beim Erben von Firmen nicht um Reichtum, sondern darum, Arbeitsplätze und Unternehmenssubstanz zu sichern. Gleichzeitig beobachtet Leibinger-Kammüller eine wachsende Verunsicherung in der Gesellschaft: Angst um Arbeitsplätze, Streit über Migration und kulturelle Konflikte prägen die Stimmung. Das treibe viele Wähler zu politischen Rändern. Trotzdem bleibt die Unternehmerin kämpferisch. Deutschland habe immer wieder bewiesen, dass es Krisen überwinden könne. Voraussetzung sei aber, dass Politik, Wirtschaft und Gesellschaft endlich gemeinsam handeln – und den industriellen Kern des Landes entschlossen

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