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Die großen Städte der Vereinigten Staaten erleben eine erstaunliche Wende. Nach Jahren der Angst, nach Chaos auf den Straßen und Bildern von brennenden Vierteln sinkt die Gewalt plötzlich spürbar. Besonders die schwersten Verbrechen gehen zurück, Mordfälle fallen auf ein historisch niedriges Niveau. Polizeiberichte aus Metropolen im ganzen Land zeigen: Die Spirale der Gewalt dreht sich nicht weiter nach oben, sie kehrt sich um. Für viele Amerikaner fühlt sich das an wie ein kollektives Aufatmen nach einer langen Phase der Unsicherheit.
Forscher des Council on Criminal Justice sprechen von einem flächendeckenden Trend. Fast alle erfassten Deliktarten zeigen nach unten, von brutaler Gewalt bis zu Eigentumsdelikten. Städte, die lange als Sinnbild für Kriminalität galten, melden plötzlich deutliche Entspannung. Selbst Autodiebstähle, Einbrüche und Ladendiebstähle verlieren an Dynamik. Während einzelne Orte aus der Reihe tanzen, ist das Gesamtbild eindeutig: Die Straßen werden ruhiger, die Hemmschwelle für Verbrechen steigt wieder.
Politisch wird der Rückgang sofort zum Machtkampf. Das Weiße Haus feiert die Entwicklung als Erfolg einer harten Linie bei Recht und Ordnung. Präsident Trump verweist auf den massiven Einsatz von Bundesbehörden und das entschlossene Vorgehen gegen Gewaltverbrecher und illegale Täter. Kritiker warnen vor einfachen Erklärungen und mahnen zur Vorsicht, doch selbst unabhängige Polizeiverbände melden ähnliche Trends. Klar ist: Nach Jahren der Eskalation erlebt Amerika eine sicherheitspolitische Kehrtwende – und die Debatte darüber, wer dafür verantwortlich ist, hat gerade erst begonnen.
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