München: Wohnsitzloser Rumäne versuchte Ärztin (68) zu vergewaltigen!

Wie bereits berichtet, befand sich am Donnerstag, 05.12.2019, gegen 18:10 Uhr, eine 68-jährige Münchnerin mit ihrem Hund im Englischen Garten, in der Nähe des Japanischen Teehauses. Hier wurde sie von einem unbekannten Täter in englischer Sprache angesprochen. Kurz darauf stieß er sie vom Weg auf eine Wiese und legte sich mit seinem ganzen Körpergewicht auf sie. Er hielt sie an den Armen fest und versuchte ihr Zungenküsse zu geben. Zudem versucht er sie im Intimbereich zu berühren und in ihre Hose einzudringen, was ihm misslang. Die Münchnerin schrie laut um Hilfe und biss dem Täter in die Zunge. Ein unbeteiligter Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und ging auf den Täter zu. Aufgrund dessen ließ dieser von der 68-Jährigen ab und flüchtete.

Im Rahmen der Spurensicherung konnte schließlich DNA-Material des bis dato unbekannten männlichen Täters gesichert werden. Ein Abgleich dieser DNA-Spuren in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landeskriminalamt ergab als Treffer einen 44-jährigen wohnsitzlosen Rumänen. Im Zuge intensiver Fahndungsmaßnahmen konnte am Donnerstag, 12.12.2019 gegen 23:45 Uhr durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion 12 der 44-jährige Rumäne an der Kreuzung Max-Joseph-Straße Ecke Ottostraße erkannt und festgenommen werden.

Durch die Staatsanwaltschaft München I wurde Haftbefehl wegen versuchter Vergewaltigung beim Amtsgericht München beantragt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen in dieser Sache werden vom Kommissariat 15 durchgeführt.

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