MULLA-ANGST IM KANZLERAMT: DUCKT SICH MERZ VOR DEN BOMBEN-BAUERN IM IRAN WEG?

Friedrich Merz schaltet auf Durchzug und lässt die Amerikaner allein im Wüstensand stehen, während die Welt am Abgrund taumelt. Der Kanzler schiebt die brenzlige Lage am Golf einfach weit von sich weg und tut so, als ginge uns das Gezappel der Raketen-Mullahs überhaupt nichts an. Dabei hängen unsere Heizungen und unsere Fabriken direkt am Tropf der Handelswege, die dort gerade von Fanatikern bedroht werden. Anstatt Flagge zu zeigen und die lebenswichtigen Routen für unsere Schiffe zu schützen, versteckt sich die Regierung hinter diplomatischen Floskeln und hofft einfach, dass der Kelch an uns vorübergeht.

In Berlin herrscht das große Schweigen, während andere Nationen längst begriffen haben, dass man Freiheit nicht zum Nulltarif bekommt. Während sogar ferne Länder ihre Flotten schicken, um für Ordnung und Sicherheit zu sorgen, philosophiert man in deutschen Talkshows lieber über das Völkerrecht und schimpft auf die Verbündeten in Übersee. Es ist ein Trauerspiel der Machtlosigkeit, bei dem sich alle einig sind: Bloß die Finger nicht schmutzig machen, selbst wenn die Bedrohung durch die ballistischen Geschosse aus der Ferne längst eine reale Gefahr für unsere Hauptstadt geworden ist. Man ignoriert die blutige Realität eines Regimes, das die eigene Jugend unterdrückt, und nennt diese Tatenlosigkeit dann auch noch stolz Besonnenheit.

Dieser Kuschelkurs gegenüber Teheran ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die auf ein starkes Europa hoffen. Wer jetzt den Kopf in den Sand steckt, nur weil bald Wahlen anstehen oder man bestimmte Wählergruppen nicht verschrecken will, der verspielt leichtfertig die Sicherheit der kommenden Generationen. Anstatt strategisch zu denken und dem atomaren Wettrüsten der Radikalen entschlossen entgegenzutreten, überlässt man das Feld lieber anderen und nimmt die totale Abhängigkeit in Kauf. Das ist kein kluger Pragmatismus und auch keine neue Sachlichkeit, sondern schlichtweg das kollektive Versagen einer politischen Führung, der der Mut zur klaren Kante fehlt.

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