Nachgefragt: Die Wissenschaft, warum wir Fehler wiederholen!

Die Geschichte hat uns gezeigt, dass wir als Gesellschaft viele, viele Fehler gemacht haben. Es hat sich auch gezeigt, dass wir trotz unseres besseren Urteils dazu neigen, frühere Fehler zu wiederholen. „Aber warum machen so viele Menschen immer wieder dieselben Fehler?“ Dies war die Frage, die in einem in The Atlantic veröffentlichten Artikel gestellt wurde.

Das prozedurale Gedächtnis oder das Prozessgedächtnis ist ein Teil Ihres Langzeitgedächtnisses. Es ist dafür verantwortlich zu wissen, wie man Dinge macht. Es wird als Teilmenge Ihres manchmal unbewussten Gedächtnisses angesehen, was manchmal auch als solches bezeichnet wird. Das Gedächtnis ist im Grunde nichts anderes als die Aufzeichnung, die ein Lernprozess hinterlassen hat. Das Gedächtnis hängt also vom Lernen ab. Lernen hängt aber auch vom Gedächtnis ab. Das in Ihrem Gedächtnis gespeicherte Wissen bildet den Rahmen, mit dem Sie neues Wissen durch Assoziation verknüpfen.

Wenn wir etwas wiederholt tun, wird es in unseren Nervenbahnen aufgezeichnet. Das Gehirn kann nicht sagen, ob wir eine gute oder eine schlechte Angewohnheit haben oder nicht. Unsere neuronalen Bahnen sind daher sowohl für positives als auch für negatives Verhalten ausgelegt, je nachdem, wo Sie Ihren Fokus platzieren. Unser Gehirn sieht eine wiederholte Handlung, was auch immer es sein mag, und erzeugt ein Muster. Diese Aktion wird für das nächste Mal entsprechend automatisiert. Dadurch können wir Energie sparen. Weiterlesen………………

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