Niedersachsen – Entsetzen nach einem brutalen Angriff auf zwei junge Frauen beim traditionellen Volksfest in einem niedersächsischen Ort: Mehrere Männer, mutmaßlich mit Migrationshintergrund, sollen die Frauen in der Nacht zum Sonntag bedrängt, beleidigt und schließlich körperlich attackiert haben. Augenzeugen berichten von panischer Flucht und lauten Hilfeschreien – doch die Polizei spricht zunächst lediglich von einem „Missverständnis mit alkoholbedingter Auseinandersetzung“. Die Öffentlichkeit ist fassungslos: Wird hier erneut Migranten-Gewalt vertuscht? Kritiker werfen den Behörden vor, mit beschwichtigenden Formulierungen das wahre Ausmaß des Übergriffs zu verschleiern. Besonders brisant: Laut Insider-Informationen wurde der Vorfall zunächst gar nicht in der offiziellen Pressemeldung erwähnt. Erst durch Posts in sozialen Netzwerken und empörte Kommentare von Festbesuchern kam die Wahrheit ans Licht. Der Fall erinnert an ähnliche Vorkommnisse in der Vergangenheit, bei denen es massive Vorwürfe gegen Polizei und Politik gab, Gewalt von Migranten systematisch zu verharmlosen. Jetzt fordert die Opposition Aufklärung – und Transparenz statt Schweigen. Die betroffenen Frauen sind mittlerweile in psychologischer Betreuung. Die Ermittlungen laufen – angeblich.
NEUER MIGRANTEN-GEWALT-SKANDAL? BRUTALER ANGRIFF AUF FRAUEN BEI VOLKSFEST – POLIZEI SOLL VORFALL VERHARMLOSEN!
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