Strammstehen statt Schaukelstuhl! Während Deutschland über die Rente diskutiert, platzt beim Reservistenverband eine echte Bombe. Der neue Chef will unsere fitten Senioren nicht im Garten beim Rasenmähen sehen, sondern im Flecktarn an der Waffe. Die Botschaft ist glasklar: Wer noch geradeaus gucken kann, soll gefälligst für das Vaterland bereitstehen. Es ist die radikale Antwort auf die gähnende Leere in den Kasernen, denn bei der Jugend herrscht beim Thema Wehrdienst offenbar kollektive Funkstille. Wenn die Enkel nicht wollen, müssen eben die Opas ran, damit die Landesverteidigung nicht völlig in die Knie geht.
Die graue Elite soll es nun richten, weil die Lebenserfahrung und die Power der älteren Generation laut Verbandsführung viel zu schade für das Altenteil sind. Warum das Wissen von Jahrzehnten einfach wegwerfen, nur weil im Pass ein bestimmtes Datum steht? Der Plan sieht vor, dass erfahrene Haudegen noch viele Jahre länger den Dienst an der Waffe schieben dürfen, als es bisher erlaubt war. Während Verteidigungsminister Pistorius an großen Plänen für eine gewaltige Streitmacht bastelt, fehlen an allen Ecken und Enden motivierte Köpfe. Die Lösung scheint so simpel wie provokant: Die Alterspyramide wird einfach auf den Kopf gestellt, damit Deutschland im Ernstfall nicht schutzlos dasteht.
Doch der Vorstoß sorgt bereits für ordentlich Zündstoff, besonders wenn es um die Chefs im Land geht. Die Wirtschaft soll nämlich nach dem Willen der Verbandsspitze künftig kein Mitspracherecht mehr haben, wenn ihre erfahrenen Mitarbeiter plötzlich zum Manöver gerufen werden. Wenn die Pflicht ruft, müssen die Bosse ihre Leute ziehen lassen – basta! Es ist ein Frontalangriff auf die bisherige Bequemlichkeit, unterstützt von einflussreichen Politikern, die das Ende der doppelten Freiwilligkeit fordern. Deutschland rüstet sich für die Zukunft, und die sieht offenbar deutlich grauer aus, als mancher junge Drückeberger sich das in seinen kühnsten Träumen ausgemalt hat.
Bitte Telegram-Kanal folgen http://t.me/pressecop24

Schreibe einen Kommentar