Paukenschlag in Brüssel! Während die Ampel-Regierung in Berlin über jeden Euro im eigenen Haushalt streitet, greift die Europäische Union der Ukraine mit einer gigantischen Summe von 90 Milliarden Euro zinsloses Darlehn unter die Arme. Dieses gewaltige Darlehen sorgt für bebende Mauern im EU-Viertel und lässt die Steuerzahler hierzulande kräftig schlucken. Das Geld soll direkt in den Abwehrkampf gegen Russland fließen, doch der Haken an der Sache hat es in sich: Die Ukraine muss für die gesamte Riesensumme keinen einzigen Cent an Zinsen berappen, was die Kassen in Kiew massiv entlastet.
Der eigentliche Schock folgt jedoch beim Blick auf das Kleingedruckte der Vereinbarung, denn die Zinslast bleibt nicht einfach im Nichts hängen. Deutschland übernimmt als größter Nettozahler der Union den Löwenanteil der anfallenden Kosten, damit das Darlehen für die Ukraine völlig kostenfrei bleibt. Während im Land die Preise steigen und an Brücken sowie Schulen gespart wird, fließen nun Unsummen an Zinszahlungen aus deutschen Steuergeldern in dieses Finanzpaket. Kritiker schlagen bereits Alarm, da die Belastung für den deutschen Haushalt durch diesen Deal in den kommenden Jahren massiv ansteigen dürfte.
Besonders brisant ist die Bedingung für die Rückzahlung des eigentlichen Kapitals durch die Ukraine, die in weite Ferne gerückt ist. Das Geld muss laut dem aktuellen Beschluss nämlich erst dann zurückgegeben werden, wenn Russland für die Kriegsschäden geradesteht und Reparationen leistet. Solange der Kreml-Chef jedoch nicht einlenkt, bleibt die Milliardensumme ein Risiko, das vor allem auf den Schultern der europäischen Partner lastet. In Berlin und Brüssel feiert man die Einigung als historischen Akt der Solidarität, doch an den Stammtischen wird bereits heiß diskutiert, ob Deutschland sich diese Spendierhosen überhaupt noch leisten kann.
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