PEINLICH-POSTS NACH DEM WM-AUS: UNSERE POLIT-ELITE SCHÖNREDET DIE SCHANDE!

Was für ein bitteres WM-Debakel auf dem Rasen – und die Chef-Etage unseres Landes guckt offenbar ein komplett anderes Spiel! Nach dem katastrophalen Ausscheiden der Nationalelf brennt die Social-Media-Hintermannschaft der Politik lichterloh. Statt harter Realität und ehrlicher Analyse servieren die Spitzenpolitiker den wütenden Fans eine Überdosis Schönrednerei. Ein Kanzler ist zwar kein Bundestrainer, aber mit einem Eigentor zur Unzeit kann man die Gemüter der Nation mindestens genauso erhitzen wie mit einer völlig verpatzten Einwechslung kurz vor dem Abpfiff.

Neben dem Kanzler schießt vor allem der Gesundheitsminister ein dickes Online-Eigentor und erntet dafür im Netz heftigen Gegenwind. Der SPD-Mann, der sonst lieber den Tischtennisschläger schwingt und über dessen echte Fußballkünste wenig bekannt ist, schwafelt nach dem Abpfiff glatt von einem unverdienten Ende und schiebt die Schuld stattdessen lieber auf einen vermeintlichen Schiedsrichterfehler. Dass die eigene Mannschaft über weite Strecken schlichtweg ideenlos agierte, wird im Ministerium scheinbar komplett ausgeblendet, was die frustrierten Anhänger auf die Palme bringt.

Vervollständigt wird die peinliche Dreierkette des WM-Schönredens schließlich von der Bundestagspräsidentin, die sich im Stadion im Fantrikot ablichten ließ. Die protokollarisch hochrangige CDU-Frau bedankt sich via Instagram glatt für schöne Fußballmomente und jammert ebenfalls über ein angeblich unverdientes Ausscheiden, das so traurig geendet habe. Ein modisches Trikot auf der Ehrentribüne macht eben noch lange keinen Fußball-Experten aus, und so bleibt am Ende nur das Kopfschütteln der Fans über eine Polit-Prominenz, die meilenweit an der sportlichen Realität vorbeipostet.

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