Sitten-Strolche vergehen sich an unschuldigen Mädchen im Wasser – Polizei greift hart durch!
Kaum klettern die Temperaturen nach oben und die Freibäder öffnen ihre Tore für eine lang ersehnte Abkühlung, bricht sich das pure Entsetzen Bahn. Das fröhliche Planschen wird zum Albtraum für junge Badegäste, denn schamlose Grapscher lauern im kühlen Nass auf ihre wehrlosen Opfer. Die Welle der Empörung schlägt hoch, nachdem dreiste Übergriffe die Idylle in den Schwimmbecken erschüttert haben. Statt unbeschwertem Badespaß herrscht nun bittere Angst vor den miesen Attacken aus dem Hinterhalt, die sich wie eine dunkle Wolke über die sonnigen Badetage legen.
Ein unbeschreibliches Liebesdrama im negativen Sinne spielte sich im tiefen Wasser eines Frankfurter Stadtteilbades ab, als ein feiger Täter mehrere jugendliche Mädchen beim Tauchen und Schwimmen unsittlich berührte. Die betroffenen Teenager reagierten geistesgegenwärtig, suchten sofort Schutz bei den Sicherheitskräften und schlugen Alarm. Die herbeigerufenen Blaulicht-Reporter der Polizei fackelten nicht lange und kesselten den Sittenstrolch noch direkt auf der Liegewiese ein, um ihn in Handschellen abzuführen. Neben einem heftigen Strafverfahren droht dem Grapscher nun die Höchststrafe für jeden Badegast: Er fliegt dauerhaft aus allen Schwimmbädern der gesamten Metropole und darf nie wieder einen Fuß in die dortigen Becken setzen.
Doch der Horror im Wasser kennt anscheinend keine Grenzen und macht selbst vor den Allerjüngsten nicht halt, wie ein weiterer schockierender Fall im Süden des Landes beweist. Im Außenbereich eines dortigen Familienbades suchte ein erwachsener Mann die Nähe eines kleinen Mädchens, um es auf abscheuliche Weise zu belästigen. Das völlig verängstigte Kind flüchtete unter Tränen aus dem Becken und vertraute sich sofort den geschockten Eltern an, welche umgehend die Ordnungshüter verständigten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines schweren Sexualdelikts aufgenommen, während der mutmaßliche Täter direkt in die Arrestzelle wandern musste, um die Bevölkerung vor weiteren schändlichen Taten zu schützen.
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