Der blanke Wahnsinn am Hauptbahnhof! Eine Zugbegleiterin will in Sachsen einfach nur ihren Job machen und bittet einen polizeibekannten Fahrgast um sein Ticket. Doch statt den Fahrschein höflich vorzuzeigen, flippt der Mann komplett aus. Er formt seine Hand zur Pistole, zielt eiskalt auf die wehrlose Frau und deutet sogar einen Schuss an. Eine Geste, die Mark und Bein gefrieren lässt – besonders nach den schrecklichen Ereignissen der letzten Zeit, bei denen ein Bahn-Mitarbeiter sein Leben lassen musste.
Als die alarmierte Bundespolizei eintrifft, kennt die Wut des Randalierers keine Grenzen mehr. Er brüllt Beleidigungen, schleudert Sachen durch die Luft und führt sich auf wie ein Wilder. Die Beamten fackeln nicht lange und nehmen den Aggressor fest, doch der Transport zur Wache gerät zum blutigen Spießrutenlauf. Der Wut-Passagier spuckt um sich wie ein Lama und rammt einem Polizisten plötzlich seinen Schädel mitten ins Gesicht. Ein feiger Kopfstoß, der den Beamten mit schmerzhaften Prellungen direkt ins Krankenhaus befördert!
Hinter der blutigen Attacke steckt offenbar der pure Frust eines Mannes, der schon früher negativ aufgefallen war. Obwohl er diesmal sogar ein gültiges Ticket in der Tasche hatte, reichte die bloße Nachfrage aus, um die Sicherungen bei ihm komplett durchbrennen zu lassen. Während die Justiz in anderen Fällen bereits hart durchgreift und Schläger hinter Gitter schickt, bleibt nach diesem Vorfall nur Kopfschütteln über so viel respektlose Gewalt gegen Uniformierte.
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