PRÜGEL-SCHOCK GEGENÜBER HÄFTLINGEN BEI DER BERLINER POLIZEI!

Ermittlungen wegen Gewalt gegen Häftlinge am Tempelhofer Damm

Berlin – In der größten Gefangenensammelstelle (GeSa) der Hauptstadt bebt die Erde! Schwere Vorwürfe gegen Ordnungshüter erschüttern die Behörde: Haben Beamte ihre Macht missbraucht und wehrlose Häftlinge in den Zellen verprügelt? Das Landeskriminalamt ermittelt mit Hochdruck gegen die eigenen Kollegen.

Ein junger Hospitant, der eigentlich nur vier Tage lang in den harten Alltag hinter Gittern reinschnuppern wollte, wurde zum Whistleblower. Er konnte offenbar nicht länger wegsehen, als er Zeuge von brutalen Szenen in den Katakomben am Tempelhofer Damm wurde. Während die Verdächtigen in Transportern mit Kapuzen über dem Kopf angeliefert wurden, soll es hinter den schweren Zellentüren zu hässlichen Übergriffen gekommen sein. Ob es sich um notwendige Härte oder schiere Willkür handelte, müssen nun die internen Ermittler klären. Fest steht: Der Insider wandte sich erst an seine Chefs, doch als diese ihn angeblich abwimmelten, zog er die Reißleine und erstattete Strafanzeige.

Die Reaktion der Polizeiführung glich einem politischen Erdbeben. Ohne großes Aufsehen wurden zahlreiche Mitarbeiter, darunter erfahrene Gruppenleiter und sogar die Verantwortlichen der Wache, von ihren Posten entfernt und in andere Dienststellen versetzt. Nach außen hin verkaufte die Behörde diesen drastischen Schritt als harmlose Neustrukturierung, doch hinter den Kulissen brodelt die Gerüchteküche gewaltig. Die betroffenen Angestellten und Beamten fühlen sich im Stich gelassen, da selbst bei offiziellen Ansprachen vor der gesamten Belegschaft kein klares Wort über die tatsächlichen Gründe der Massenversetzung verloren wurde.

In der riesigen Einrichtung, die wie eine Fabrik für Festnahmen funktioniert, herrscht seitdem eisiges Schweigen. Wo eigentlich hunderte Mitarbeiter dafür sorgen sollten, dass Identitäten geklärt und Kriminelle schnell dem Richter vorgeführt werden, regiert nun das Misstrauen. Die Chefetage hält sich mit Informationen extrem zurück und verweist lediglich auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte, während die Staatsanwaltschaft prüft, ob noch weitere Verfahren eingeleitet werden müssen. Die Angst geht um, dass der Skandal um die Gewalt hinter Gittern erst die Spitze des Eisbergs ist.

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