Pistorius zieht den Stecker beim größten Kampfschiff-Projekt aller Zeiten!
Milliarden-Grab in den Fluten versenkt – Minister greift knallhart durch!
Radikal-Schlag im Verteidigungsministerium und ein gigantisches Beben für die gesamte deutsche Marine! Nach endlosen Verzögerungen, heftigen Rückschlägen und einem unfassbaren finanziellen Desaster zieht der amtierende Verteidigungsminister nun die Reißleine und stoppt das ehrgeizigste und größte Schiffbauprojekt in der Geschichte der Bundeswehr komplett. Das einstige Prestigeobjekt der Meere, das als unbezwingbare Festung für den Kampf über, auf und unter Wasser geplant war und bereits im hohen Norden auf Kiel gelegt wurde, endet als historisches Debakel. Anstatt einer stolzen Flotte von Riesen-Fregatten hinterlässt das Vorhaben ein gewaltiges Loch in der Staatskasse und reiht sich ein in die Liste der teuersten Rüstungs-Flops, da etliche Warnungen vor massiven Planungsfehlern und unüberwindbaren Schwierigkeiten viel zu lange ignoriert wurden.
Das finanzielle Ausmaß der Katastrophe treibt Steuerzahlern und Haushaltspolitikern die Zornesröte ins Gesicht, denn Unmengen an Steuergeldern wurden bereits unwiederbringlich in das marode Projekt versenkt. Trotz eines Wechsels der verantwortlichen Generalunternehmer und den Zweckoptimismus-Parolen aus dem Ministerium noch zu Beginn des Jahres, behielten die schärfsten Kritiker aus der Opposition recht, die schon früh vor dem drohenden Untergang gewarnt hatten. Mehrere Tranchen flossen ungebremst in ein Projekt, das sich immer wieder verzögerte und schlussendlich nicht mehr zu retten war, sodass der Minister nun die Notbremse ziehen musste, um den endlosen Geldstrom in dieses bodenlose Fass endgültig zu stoppen.
Doch der Minister lässt die Marine nicht schutzlos zurück, sondern plant bereits den radikalen Kurswechsel mit einer deutlich kleineren und kompakteren Alternative von einem heimischen Hersteller. Die neuen Kampfschiffe sind erheblich kürzer, leichter und wendiger, kosten jedoch in der Gesamtsumme für die geplante, größere Stückzahl sogar noch mehr als das ursprüngliche Mammut-Projekt. Die Führung der Marine trägt diesen harten und schmerzhaften Befreiungsschlag dem Vernehmen nach zähneknirschend mit, um überhaupt in absehbarer Zeit neue, einsatzbereite Schiffe für die Landesverteidigung zu bekommen, während die Werftarbeiter im Norden nun um ihre Zukunft bangen müssen.
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