„Rechtes Geheimtreffen“: Ein aufgeblasener Popanz, um die AfD zu attackieren – eine Klarstellung der AfD!

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Das Haus der Wannseekonferenz, heute ein Hotel. Bild: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 DEED

von Niki Vogt

Das „heimliche“ Treffen in einem Hotel in Potsdam, das „correktiv“ mit einem Riesen-Aplomb in die Medienwelt warf, ist bei genauerem Hinsehen kein „Enthüllungsbericht“ sondern ein aufgebauschter Popanz. Ja, es war eine privates Zusammenkommen verschiedener Leute aus allen möglichen Bereichen und es war nicht geheim. Es ging um viele Themen. Unter anderem auch um Remigration, wie ich von einem Teilnehmer erfahren konnte. Es waren die verschiedensten politisch Interessierten aus allen möglichen Gesellschaftsschichten dabei. Die Begriffe „Deportation“ und „Vertreibung“ wurden überhaupt nicht benutzt und waren auch nicht indirekt gemeint.

Bösartige Unterstellungen aus der untersten Schublade

Auffällig, WIE schnell die „Qualitätsmedien“ eine Welle von hysterischen Berichten über die gesamte Presselandschaft verteilten, überall war da von der „Wannsee-Konferenz 2.0“ die Rede. Der Journalist Alexander Wallasch prägte für diese mediale Schlachtung den Begriff „Ibiza 2.0“

Die Wannseekonferenz war eine geheime Besprechung am 20. Januar 1942 in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin. Fünfzehn hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und der SS-Behörden kamen zusammen, um unter dem Vorsitz des SS-Obergruppenführers Reinhard Heydrich in seiner Funktion als Chef der Sicherheitspolizei (SiPo) und des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS (SD) den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Instanzen zu koordinieren.“

Eine geradezu infame Unterstellung, die dieses Treffen mit der Verabredung zu Vertreibung und Völkermord durch führende Nationalsozialisten gleichsetzt. Lassen wir Martin Sellner, der ein vielgebuchter – auch in durchaus nicht rechtsextremen Kreisen – Vortragender ist, hier einmal beschreiben, was da wirklich geschah. Wieder einmal ist es der Sender AUF1, der hier überhaupt einmal einen der Akteure zu Wort kommen lässt. Dazu gehört heutzutage schon wirklich Mut.

Das alte, lateinische Sprichwort „Semper audite at altera pars!“ (höre immer beide Seiten an) erfordert heute schon eine gewisse Tapferkeit, denn leider hat sich die Methode des Kommunismus, dass allein dem politisch Andersdenkenden zuzuhören schon ein Verbrechen ist, wie eine Infektion in den woken, westlichen Ländern verbreitet. Kaum jemand traut sich das noch. Wir wurden alle schleichend in ein Klima der Angst getrieben, wie es unter Stalin, PolPot und Mao-Zedong war.

Hören wir also Stefan Magnet und Martin Sellner, was wirklich hinter dem ungeheuerlichen Geheimtreffen steckte:

 

Die Europäer wollen dringend Remigration und auch viele eingewanderte Mitbürger wollen es!

Wie gesagt, das Thema Remigration war nur eines unter mehreren. Aber es ist das, was den allermeisten Menschen hier im Land auf den Nägeln brennt. Unter den Zuwanderern gibt es hochaggressive Gruppen, die im Verhältnis zur deutschen Bevölkerung einen weit überdurchschnittlichen Anteil an Verbrechen begehen. Sie werden – wenn sie überhaupt vor Gericht kommen – kaum belangt.

Im Jahr 2020 habe ich hier auf den Unbestechlichen eine Umfrage von YouGov thematisiert. Eine Europaweite Umfrage ergab, das 21 Prozent der Europäer die Migration als die größte Bedrohung für ihre Sicherheit und ihr Land sehen.

Jetzt, im Januar 2024 sind es fast die Hälfte der Befragten, die Migration und Integration als das Problem ansehen, um das sich die Regierung am meisten kümmern müsse:

Bild: Screenshot

Die Deutschen – und die sind nicht allein, praktisch alle EU-Länder – ächzen unter der Last der Zuwanderer und der Erosion der inneren Sicherheit. Auch das schlägt sich in Umfragen nieder. Die nachfolgende Grafik zeigt: Satte 79,3 Prozent sind mit der Situation in Deutschland eher unzufrieden oder sogar SEHR unzufrieden und sind der Meinung, dass die deutsche Politik überhaupt nicht in der Lage (oder gar nicht willens) ist, die wichtigsten Probleme im Land zu lösen:

 

Bild: Screenshot

Wer hat Angst vor der AfD? – die Ampel! die Ampel!

Die zerstörerische Politik der Ampelregierung in allen Bereichen, Wirtschaft, Migration, Innere Sicherheit, Zensur wohin man schaut, Inflation, hohe Steuern und Abgaben, Vorschriften auf allen Gebieten, Überwachung, Genderwahn, Wokismus, der Quasi-Eintritt in den Krieg gegen Russland durch eine einseitige, unabgesprochene Kriegserklärung unserer Frau Außenminister, die hoch schädlichen Coronamaßnahmen und der menschenrechtswidrige Impfzwang, aktuell noch die ruinösen Beschlüsse gegen unsere Bauern … das alles spielt der AfD in die Karten. Dass die CDU all das zwar harsch kritisiert, aber im Falle eines Wahlsieges nächstes Jahr weitgehend dasselbe Programm fahren wird wie die Ampel, ist auch klar.

Die Bürger fühlen sich nur noch ignoriert, ver…rscht und ausgebeutet 

DAS ist nämlich die Crux, die wir Bürger sehen: Die Agenden der etablierten Parteien unterscheiden sich nur noch in kaum wahrnehmbaren Schattierungen. Die einzigen Kontroversen sind doch nur noch der Schaukampf um die Fleischtöpfe „Macht und Geld“.

In einer Pressekonferenz nehmen die Parteichef Alice Weidel und der AfD-Politiker Chrupalla (dem man nun sogar seine Grundrechte nehmen will) zu der ganzen Affäre Stellung:

Eine brandneue Umfrage des Meinungsforschungs-Institutes Civey zeigt auch hier die starken Verschiebungen. Das Wählerpotenzial der AfD ist auf knapp 30 Prozent angewachsen, wenn man die „sehr wahrscheinlich“ und die „eher wahrscheinlich“ Stimmen zusammenzählt. Dazu kommen noch 8 Prozent Unentschiedene, von denen vielleicht einige diejenigen ersetzen, die in der Wahlkabine doch nicht das Kreuzchen bei der AfD machen. Hier einmal eine Wahlumfrage zur Europaparlamentswahl:

Bild: Screenshot

Damit wäre klar, warum Medien und Politik so dermaßen hysterisch auf das angebliche Geheimtreffen der „finsteren Mächte“ reagieren. Ihr schwimmen die Felle davon. Die AfD ist die Einzige, der man wirklich glaubt und zutraut, dass sie sich ernsthaft einsetzen wird, das Migrationsproblem in den Griff zu bekommen. Die den gesamten Wokismus mit seinen irren Auswüchsen wieder in die Schranken weisen könnte. Es wäre für viele nicht einmal eine Sympathiewahl, sondern das einzige Mittel zu retten, was noch zu retten ist. Und deshalb nützt es auch nichts, dieses „Geheime-Wannsee-Treffen“ und „Deportations“-Narrativ heraufzubeschwören. Die Leute haben den Hals voll. Nicht mehr lange, und sie werden den berühmten Besenstiel wählen, wenn der verspricht, alles wieder in die richtigen Bahnen zurück zu bringen.

Die Ampel salbadert von Rückführungen und Ausweisungen (macht aber das Gegenteil)

Die Ampel hat ja ziemlich genau das an „Remigration“ illegaler Migranten versprochen, was in dem „geheimen“ Treffen diskutiert wurde. Nur mit dem Unterschied, dass die AfD es auch durchziehen würde. Aber um die murrenden Bürger zu beruhigen, wird kernig eine „Jetzt greifen wir aber brutal durch“-Haltung signalisiert:

Kanzler Scholz zur Asylpolitik „Wir müssen schneller abschieben“

Scholz und die Flüchtlingspolitik: „Wir müssen endlich im großen Stil abschieben“

Bundeskanzler fordert „Abschiebungen im großen Stil“ – „Wir müssen schneller und mehr abschieben“

Kanzler will restriktiven Umgang Scholz: „Wir müssen mehr und schneller abschieben“

Härteres Vorgehen gegen abgelehnte Asylbewerber Scholz wird deutlich: „Wir müssen mehr und schneller abschieben“

Und? Regt sich da jemand auf? Nein. Weil jeder weiß, dass es nur Beschwichtigungstaktik ist, um den murrenden Bürger ruhig zu stellen. Allzu deutlich sichtbar will Bundesministerin Faeser die Immigranten aber in Turbogeschwindigkeit einbürgern, so dass sie eben nicht abgeschobenwerden können. Es ist ja nicht so, als dass der Migrantenansturm zum Erliegen gekommen wäre, die Zahl der Zuwanderer wächst sogar noch. Warum?

Nun, lieber Leser, es ist ja nicht so, dass die Ampelregierung und davor „Mutti Merkel“ nicht gewusst haben, was sie da tun. Es ist der Plan und wird weiter durchgezogen, um die Gesellschaften zu spalten, die Nationen und Vaterländer aufzulösen und alles in ein Völkergemisch zum Superstaat EU zusammen zu rühren. Fleißige Mithelfer und Mitfinanziers dabei sind die edlen Stiftungen des nun abgetretenen globalen Multimilliardärs George Soros, wie die Stiftung „open Society“.

Dazu muss man auch noch anmerken, was auch Martin Sellner schon im Interview sagt. Mehrere EU-Länder haben den Kuschelkurs für Zuwanderer schon eingestellt. Dazu empfehle ich die Lektüre einiger beispielhafter Artikel:

Schweden kann nicht mehr: Migrationspolitik völlig gescheitert — Asylrecht wird verschärft

Dänemarks Integrationsminister Mattias Tesfaye: »Muslimische Zuwanderung ist das größte Integrationsproblem«

Dänemarks brutales Asylgesetz: Bleiberecht für keinen, Abschiebezentren in „unattraktiven Ländern“

Dänemark: “Unser Ziel ist Null Asylbewerber”

Syrischer Steinewerfer fliegt raus! Dänemark setzt auf Härte gegen kriminelle „Flüchtlinge

Österreich will auch geringfügig kriminelle „Asylbewerber“ abschieben

Es geht darum, die AfD vor den Wahlen 2025 zu verbieten

Die AfD ist der Partypupser und muss weg. Selbst, wenn sie die stärkste Partei würde – sie wird als undemokratisch, NAZI, rechts, rassistisch, frauenfeindlich, dumm, verfassungsfeindlich etc. beschimpft und auf allen Gebieten angegriffen. Das Jahr 2024 wird ein harter Gang für sie werden. Diese hochgepuschte „Geheimtreffen zur Vertreibung von Millionen Ausländern“-Aufregung dient nur dazu, dem Schrei nach einem AfD-Verbot noch einen Schub zu geben.

Denn eine Partei, die mehr als 22 Prozent der deutschen Wähler hinter sich vereint, mit dem Vorwurf der Demokratiefeindlichkeit zu verbieten, ist ein argumentativer Schuss ins eigene Knie. Damit bewirkt die Ampel-Regierung nur einen immer weiter wachsenden Zuspruch für die AfD, schon aus Wut auf diese Regierung. Auch ein angestrebtes AfD-Verbot wird da nichts ändern, denn das Verfahren braucht allein schon mehr als ein Jahr und es wird schwierig werden eine so starke Opposition zu verbieten. Da war die DDR demokratischer und rechtsstaatlicher als die heutige Bundesrepublik. Eine Opposition dieser Größe zu verbieten ist ein Offenbarungseid für das eigene Demokratieverständnis.

Wie in allen anderen Europäischen Ländern sind die „Rechten“ auf dem Vormarsch, weil die Völker beginnen zu begreifen, was man ihnen angetan hat und noch antun will. Die Menschen wachen jetzt endlich auf und sehen, was da kommt.

 

Erstveröffentlichung: Schildverlag.de