Behörden-Schock in Laufach: Wie eine unbescholtene Mutter grundlos ins Visier der Fahnder geriet!
Das ist der nackte Horror für jede Familie! Eine Mutter aus Laufach wehrt sich jetzt mit einer krachenden Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiter des Jugendamtes Aschaffenburg. Was als anonymer Tipp begann, endete in einer beispiellosen Hetzjagd auf die Privatsphäre einer hart arbeitenden Frau. Vergessene Termine, für die extra Urlaub genommen wurde, heimliche Schnüffel-Versuche an der Wohnungstür ohne Erlaubnis und dreiste, völlig haltlose Anschuldigungen wegen angeblichem Drogen-Geruch im Hausflur brachten das Fass zum Überlaufen. Die Beamten terrorisierten das Umfeld der Familie mit störenden Anrufen bei Schulen und auf der Arbeit, was zu einer brutalen sozialen Stigmatisierung im Dorf führte – Freunde der Kinder zogen sich voller Angst zurück, während die Betroffene nervlich völlig am Ende war.
Besonders dreist: Bei den unverschämten Kontrollen nahmen es die Kontrolleure mit dem Gesetz offenbar selbst nicht so genau. Die Mitarbeiter wiesen sich erst nach lautstarker Aufforderung aus, und ein Begleiter hatte nicht einmal ein offizielles Dokument dabei, um seine Identität im Außendienst zu belegen. Ein unfassbarer Verstoß gegen die Grundrechte und die Menschenrechtskonvention, der den Schutz der eigenen vier Wände komplett mit Füßen tritt. Ohne richterlichen Beschluss oder echte Beweise für eine Notlage wurde hier offenbar versucht, mit reinem Psychodruck und unbarmherzigen Methoden eine Familie einzuschüchtern, die sich absolut nichts hat zuschulden kommen lassen.
Der absolute Gipfel der Frechheit kam jedoch zum Schluss, als die Beamten nach einer freiwilligen Besichtigung der Räume plötzlich kleinlaut einräumen mussten, dass in Wahrheit alles in bester Ordnung ist. Das Amt bestätigte offiziell schriftlich, dass der gesamte Vorgang erledigt sei und niemals auch nur der geringste Hauch einer Gefahr für die Kinder vorlag. Damit steht fest, dass der ganze psychische Terror völlig umsonst war und unschuldige Menschen grundlos durch die Hölle geschickt wurden. Die verzweifelte Mutter fordert nun über den Landrat eine lückenlose juristische Aufarbeitung, ein striktes Verbot weiterer Belästigungen sowie eine offizielle Entschuldigung der Behörde für diese furchtbare und rufschädigende Willkür.
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