Reutlingen: „Lymphozytenaufstand“: Pathologen untersuchen Todesfälle nach der Corona-Impfung!

Wenn Sie sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen, müssen Sie sich harten Konsequenzen stellen, behaupten Politiker. Am 20. September hat Dr. Arne Burkhardt listete Einblicke in die pathologischen Ergebnisse von zehn autopsiierten Menschen über 50 Jahren auf, die in verschiedenen Abständen nach einer Covid-19-Impfung starben.

(Artikel erneut veröffentlicht von FreeWestMedia.com)

In den letzten Monaten haben der Pathologe aus Reutlingen und Professor Walter Lang Gewebematerial des Verstorbenen mikroskopisch untersucht. Das Material wurde ihnen von anderen forensischen Ärzten und Pathologen aus dem deutschsprachigen Raum zur Verfügung gestellt.

Die Liste der Pathologen enthielt spezifische Informationen über Personen, Impfungen und Todeszeit.

Während seiner Präsentation betonte Burkhardt, dass die Untersuchungsergebnisse von zwei Pathologen gestützt wurden. In fünf der zehn oben genannten Fälle bewerten die beiden Ärzte den Zusammenhang zwischen Tod und Impfung als sehr wahrscheinlich, in zwei Fällen als wahrscheinlich. Ein Fall wurde noch nicht bewertet. Die beiden anderen Fälle wurden als unklar/möglich oder „eher zufällig“ eingestuft.

In Bezug auf die Todesursachen wies Burkhardt darauf hin, dass die lymphatische Myokarditis, die häufigste Diagnose, makroskopisch kaum nachweisbar ist. Es wird sogar oft histologisch nicht erkannt, d.h. wenn es unter dem Mikroskop untersucht wird, und unter bestimmten Umständen wird es fälschlicherweise als Infarkt interpretiert.

Die Ärzte vermuten, dass weitere Nebenwirkungen der Corona-Impfung mit potenziellen Todesfolgen Autoimmunphänomene, Verringerung der Immunkapazität, Beschleunigung des Krebswachstums, Gefäßschäden „Endothelitis“, Vaskulitis, Perivaskulitis und Erythrozyten-„Verklumpung“ sind. Weitere Untersuchungen, die bereits eingeleitet wurden, sind dafür notwendig.

Seltene Autoimmunerkrankungen und Impfstoffkontamination

Burkhardt beschrieb es als „extrem“, dass drei sehr seltene Autoimmunerkrankungen, nämlich Sjögren-Syndrom, leukoklasmische Vaskulitis der Haut und Hashimoto-Krankheit, unter den zehn Verstorbenen gefunden wurden.

Burkhardt und seine Kollegen haben in den letzten Monaten Nachforschungen durchgeführt. Er sagte, er könne sich nur eines vorstellen, wenn er die Ergebnisse sieht – „ein Lymphozytenaufstand“, möglicherweise in allen Geweben und Organen. Lymphozyten wurden in einer Vielzahl von Geweben wie Leber, Nieren, Milz bis hin zur Gebärmutter und Tumoren gefunden, die das Gewebe dort massiv angriffen.

Burkhardt erwähnte auch die Impfstoffkontamination. In Japan beispielsweise wurde eine metallische Substanz im Moderna-Impfstoff gefunden.

Burkhardt kritisierte die Tatsache, dass Sterbeurkunden, wie sie derzeit existieren, „völlig ungeeignet“ und „letztlich statistisch wertlos“ sind.

Burkhardt kam zu dem Schluss, dass Politiker sagen: „Wenn man sich nicht impfen lassen will, muss man sich den Konsequenzen stellen, aber jeder, der sich impfen lässt, muss sich auch den Konsequenzen stellen.“ Diese sind noch weitgehend unbekannt. „Bisher wurden nur die ersten, aber besorgniserregenden Ergebnisse dokumentiert, die im Hinblick auf ihre Pathogenese weiter untersucht werden“, sagte Burkhardt.

Die Ergebnisse bestätigen die Aussage von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 autopsiierten Leichen, die innerhalb von zwei Wochen nach der Covid-19-Impfung starben, etwa ein Drittel an der Impfung starb. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz wurden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt.

Lesen Sie mehr unter: FreeWestMedia.com

Produktsortiment Uebersicht Banner 468x60