#Reutlingen: Polizeibekannter #Jordanier fackelt Bude ab, 50.000 Euro Sachschaden!

Nach einem Zimmerbrand in einem Wohngebäude in der Bellinostraße am Samstagmittag ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 39-Jährigen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Der jordanische Staatsbürger wurde unmittelbar nach der Tat am Brandort vorläufig festgenommen.

Der Mann steht im Verdacht, gegen 12.45 Uhr in seiner Wohnung im Obergeschoss des Mehrparteienhauses vorsätzlich Feuer gelegt zu haben. Die übrigen Bewohner soll er anschließend selbst gewarnt haben, sodass alle Personen das Gebäude verlassen konnten.

Durch die Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht und somit eine Ausbreitung über die Wohnung des Tatverdächtigen hinaus verhindert werden. Dennoch dürfte sich der Sachschaden vorläufigen Schätzungen zufolge auf rund 50.000 Euro belaufen. Die übrigen Bewohner konnten nach dem Einsatz in ihre Wohnungen zurückkehren.

Der psychisch auffällige, wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeibekannte 39-Jährige, der nach derzeitigem Kenntnisstand selbst eine leichte Rauchgasvergiftung erlitt und im Krankenhaus ambulant behandelt werden musste, soll am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die kriminaltechnischen Untersuchungen zur mutmaßlichen Brandlegung dauern an. (mr)

Polizeipräsidium Reutlingen

1 KOMMENTAR

  1. für Typen wie ihn sollte man Bretterbuden . . ähnlich wie die vor zig Jahren in den Rheinauen bauen, wo auf die Abschiebung gewartet werden darf. Wer wieder Randale macht, zündelt oder zerstört darf im Freien übernachten. Zum Baden-Airport ist es ja nicht weit. Nur diese Sprache wird verstanden.

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