SEX-SKANDAL UM EPSTEIN UND HARRODS-MILLIARDÄR! MODEL PACKT AUS – „ER SCHICKTE MICH ZU EINEM MANN AUF DIE JACHT“

Ein ehemaliges Model erhebt erschütternde Vorwürfe gegen den verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und den früheren Harrods-Eigentümer Mohamed Al Fayed. In einem Interview mit der britischen „Times“ schildert die anonymisierte Frau, wie sie als junge Nachwuchsmodel in ein Netzwerk aus Macht, Geld und sexueller Ausbeutung geraten sein soll. Nach ihrer Darstellung habe Epstein sie als Minderjährige kontrolliert, ihre Aufenthaltsorte bestimmt und sie mit Versprechen einer großen Karriere in der Modewelt an einflussreiche Männer vermittelt. So sei sie schließlich zu einer luxuriösen Jacht nach Saint-Tropez geschickt worden – zu einem Treffen mit dem damaligen Harrods-Milliardär Al Fayed.

Dort, so berichtet die Frau, habe sich die Situation schnell dramatisch zugespitzt. Al Fayed habe zunächst anzügliche Bemerkungen gemacht und erklärt, er wolle mit ihr „neue Dinge ausprobieren“. Als sie versucht habe, die Jacht zu verlassen, sei ihr das verweigert worden. Schließlich sei es zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Die Frau schildert, sie habe sich damals bereits an ein System gewöhnt gehabt, in dem sie lediglich eine Rolle spielte, um Epstein zufriedenzustellen. Wenn er verlangte, dass sie jemanden treffen sollte, habe sie gehorcht – aus Angst, seine Gunst und damit ihre Karrierechancen zu verlieren.

Besonders brisant: Laut „Times“ könnte diese Aussage erstmals eine direkte Verbindung zwischen Epstein und Al Fayed belegen. Dokumente sollen zudem finanzielle Kontakte nahelegen, etwa Zahlungen Epsteins an das Luftfahrtunternehmen Harrods Aviation sowie die Nutzung von VIP-Terminals durch seine Privatjets. Gleichzeitig werden neue Vorwürfe gegen Al Fayed und dessen Bruder laut, die bereits seit Jahren im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen System sexueller Ausbeutung stehen. Mehrere Frauen berichten von gezielter Auswahl, Isolation und Kontrolle junger Frauen. Seit einer BBC-Dokumentation meldeten sich zahlreiche weitere Betroffene – laut Medienberichten geht es inzwischen um hunderte Vorwürfe sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen. Der Skandal um ein mutmaßliches Netzwerk aus Macht, Geld und Missbrauch könnte damit noch lange nicht am Ende sein.

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