Was für ein Wahnsinn in Wittenberg! Statt Freude und Böllerlaune herrscht blanker Terror. Ein 25-Jähriger richtet in der Silvesternacht eine Feuerwerksbatterie direkt auf feiernde Menschen – fünf Verletzte, darunter ein Kind! Augenzeugen berichten von panischen Schreien, Rauch und fliegenden Funken, während die Menge auseinanderstob. Ein Abend, der fröhlich beginnen sollte, endet in purem Entsetzen. Wieder einmal wird klar: Aus Feiern wird in Deutschland immer öfter Chaos – und Unschuldige zahlen den Preis für blanke Rücksichtslosigkeit.
Die Opfer sind zwischen 11 und 38 Jahre alt, völlig unvorbereitet von der Attacke getroffen. Eine junge Frau hält sich das Ohr, ein Kind schreit vor Schmerz, Funken sprühen über Köpfe hinweg. Feuerwehr und Rettungsdienst eilen herbei, während der Täter einfach davonläuft. Die Stimmung kippt, Polizei und Helfer kämpfen sich durch die bedrängte Menge. Es hätte noch viel schlimmer enden können – und doch reicht dieses eine Bild: brennende Straßen, verletzte Menschen, Tränen statt Frohsinn. So sieht Silvester 2026 in Deutschland aus.
Wittenberg steht nach dieser Nacht unter Schock – und das Land fragt sich: Was ist aus Vernunft und Menschlichkeit geworden? Jahr für Jahr dieselbe Katastrophe, dieselben Schlagzeilen, dieselben Ausflüchte. Politiker predigen Verantwortung, doch auf den Straßen herrscht Anarchie. Wenn Raketen und Feuerwerk zu Waffen werden, ist das kein Spaß mehr – es ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis. Und wieder sind es die Schwächsten, die leiden müssen.
